Steiner: Ein Mediator als Lösung?

Nachdem Investor Hasan Ismaik bei München.TV erneut schwere Vorwürfe gegen die Vereinsbosse erhoben hatte, meldet sich jetzt auch Aufsichtsratschef Otto Steiner beim Lokalsender zu Wort.
| Dominik Hechler
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Verwaltungsratschef Otto Steiner.
sampics/Augenklick Verwaltungsratschef Otto Steiner.

Nachdem Investor Hasan Ismaik bei München.TV erneut schwere Vorwürfe gegen die Vereinsbosse erhoben hatte, meldet sich jetzt auch Aufsichtsratschef Otto Steiner beim Lokalsender zu Wort.

München Der TSV 1860 kommt einfach nicht zur Ruhe. Nachdem Löwen-Investor Hasan Ismaik unter der Woche bei München.TV erneut schwere Vorwürfe gegen die Vereinsverantwortlichen erhoben hatte, meldet sich jetzt auch Aufsichtsratschef Otto Steiner beim Lokalsender zu Wort - und will dieses Mal seine Sicht der Dinge erklären. 

Unter anderem sagte er in dem Interview, das am Sonntag um 22 Uhr ausgestrahlt wird, "dass wir gegen die Wand fahren, da kann ich die Fans beruhigen. Das wird aus meiner Sicht nicht so sein". Und zu den immer wiederkehrenden Forderungen nach personellen Konsequenzen aus dem Ismaik-Lager erklärte er: "Egal, wer sich dann in den Weg stellt oder mal anderer Meinung ist, der soll weggeräumt werden, weil er letztendlich nicht ins Bild oder in den Weg passt. Und das kann und darf nicht unsere Politik sein. Wir müssen eine eigene Identität und ein eigenes Selbstbewusstsein bewahren.“

Dennoch sei man dem Investor gegenüber nach wie vor gesprächsbereit. Steiner soll dem Vernehmen nach im Rahmen des Interviews sogar den Vorschlag gemacht haben, einen Unternehmensberater als Mediator bei den nächsten Gesprächen mit Ismaik hinzuzuziehen. Auch die Investorenseite soll dieser Idee gegenüber angeblich durchaus offen sein.

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