So wollen die Löwen St. Pauli knacken

Topspiel des Zweitliga-Wochenendes: 1860 bei St. Pauli, das Duell des Tabellenzweiten gegen den Fünften. Vor dem Abflug verriet Löwen-Trainer Maurer, wie er erfolgreich sein will.   
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Löwen-Stürmer Benny Lauth
dapd Löwen-Stürmer Benny Lauth

1860 bei St. Pauli, das Duell des Tabellenzweiten gegen den Fünften ist das Topspiel des Zweitliga-Wochenendes. Vor dem Abflug verriet Löwen-Trainer Maurer, wie er erfolgreich sein will. 

München - Die Löwen sind gewarnt. St. Pauli hat den Abstieg aus der Bundesliga gut verarbeitet, in der Zweiten Liga spielt der Hamburger Verein von Beginn an eine gute Rolle. Weil auch die Löwen einen prima Start erwischt haben, lässt sich das Duell des Zweiten gegen den Fünften folgerichtig als Topspiel bezeichnen. 

Wie die Sechzger dem Rivalen Probleme bereiten wollen, das hat ihr Trainer Reiner Maurer am Freitag verraten: "St. Paulis Schwäche liegt im Umschalten vom Angriff auf die Abwehr. Genau darin liegt unsere Stärke." Heißt also: Die Löwen wollen sich erst einmal kompakt aufstellen und dann nach den erhofften Ballgewinnen so rasant wie möglich nach vorne spielen. 

Maurer: "Wir dürfen uns die Bälle vorne nicht so einfach wie in Düsseldorf abnehmen lassen. Wir müssen eine ganz andere Gefahr ausstrahlen." Bei der Fortuna zeigten sich die Löwen alles andere als dominant, von einem aggressiven Spiel nach vorne war wenig zu sehen.

Deswegen nahm sich Maurer ganz bewusst seine vier gelobten Offensivkräfte Stefan Aigner, Daniel Halfar, Benny Lauth und Kevin Volland zur Brust. "Sie wurden ja als fantastische Vier bezeichnet. Diesem Namen sind sie aber nicht gerecht geworden." Nun hofft Maurer auf Besserung bei der nächsten schweren Auswärtsprüfung.

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