Schmidt verwirrt alle: Geheimtraining bei den Löwen

1860-Coach Alexander Schmidt will künftig einmal in der Woche unter Ausschluss der Öffentlichkeit trainieren - möglicherweise im Grünwalder Stadion
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Bald könnten auch die Profis des TSV 1860 im Grünwalder Stadion spielen. Oder besser: Trainieren. Dann aber ohne Fans.
Rauchensteiner/Augenklick Bald könnten auch die Profis des TSV 1860 im Grünwalder Stadion spielen. Oder besser: Trainieren. Dann aber ohne Fans.

München - Seit sieben Jahren hat der Alexander Schmidt am Freitag Fans, Reporter und gegnerische Spione an der Nase herum. Statt, wie angekündigt, um 15 Uhr zu trainieren, verlegte er das Training auf 10 Uhr. Was die Presseabteilung zunächst noch als "kurzfristige Terminänderung" verkaufte, erwies sich als gewollte Taktik des Coaches. "Ich möchte einfach einmal in der Woche etwas ausprobieren", sagte Schmidt grinsend.

Was nichts anderes heißt als: Die Löwen führen jetzt auch ein Geheimtraining ein. Was bei Bayern, Köln, Dresden, Fürth oder Ingolstadt längst Gang und Gäbe ist, machen jetzt auch die Löwen. Schmidt: "Wir wollen nicht die Fans oder Journalisten aussperren. Aber ich möchte einfach einmal in der Woche ein paar Dinge ausprobieren können, die der Gegner nicht mitbekommt. Also wollen wir künftig ein Training in der Woche nicht-öffentlich machen."

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Da die Bedingungen am Trainingsgelände für ein Geheim-Training alles andere als ideal sind - wegen des Löwenstüberls kann das Gelände nicht ausgesperrt werden, die anderen Plätze sind von allen Seiten einsehbar, überlegt Schmidt, das Geheimtraining im Grünwalder Stadion zu absolvieren.

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