Rubin Okotie: Bomber, Papa - und jetzt auch Ehemann

Das Jahr 2014 wird immer mehr zum Rubin-Okotie-Jahr! Was der Stürmer des TSV 1860 auch macht, macht er richtig. Rubin, der Löwen-Bomber, EM-Hoffnungsträger, Super-Papa - und jetzt: der perfekte Ehemann.
| Marc Merten
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Sie sind seit Mittwoch verheiratet: Rubin Okotie und seine Vanessa
instagram.com/vankue Sie sind seit Mittwoch verheiratet: Rubin Okotie und seine Vanessa

Das Jahr 2014 wird immer mehr zum Rubin-Okotie-Jahr! Was der Stürmer des TSV 1860 auch macht, macht er richtig. Rubin, der Löwen-Bomber. Rubin, der EM-Hoffnungsträger. Rubin, der Super-Papa. Und jetzt: Rubin, der perfekte Ehemann.

München - Am Mittwoch haben sich Rubin Okotie und seine Vanessa das Ja-Wort gegeben. In Neumarkt am Wallersee, der österreichischen Heimat der frisch getrauten Frau Okotie. „Wir haben im engsten Familienkreis geheiratet“, sagte der Gatte der AZ. „Standesamtlich, ganz klein. Groß wird erst nächsten Sommer gefeiert, wenn das Wetter schön ist.“

Der Grund ist einfach: Rubin und Vanessa wollten mit ihrem gerade mal zweieinhalb Monate alten Sohn Tiamo-Romero schon jetzt einen gemeinsamen Nachnamen: Okotie. So ist die kleine Familie auch vor dem Gesetz unzertrennlich.

Die Hochzeit. Sie ist das letzte große Highlight in einem fast perfekten Jahr für den 27-Jährigen Stürmer.

Rubin, der Löwen-Bomber

Sieben Vereine in fünf Jahren hat Okotie hinter sich. Damit soll Schluss sein. Der Stürmer ist zu Sechzig gekommen, um zu bleiben. Der Weg dahin war steinig. Erst eine Ausleihe nach Dänemark Anfang 2014 ließ den Österreicher explodieren. Mit elf Toren schon er seinen Klub Sonderjysk zum Klassenerhalt – trotz anfangs acht Punkten Rückstand auf das rettende Ufer. „Die Zeit war Goldwert“, sagt Okotie heute. Auch, weil sie ihm zu dem machte, der er heute ist: zum Knipser der Löwen. Und zu...

...Rubin, dem EM-Hoffnungsträger

Dank seiner mittlerweile 22 Tore im Kalenderjahr 2014 ist Okotie längst wieder Nationalspieler seines Landes. Und mit Österreich auf Kurs EM 2016. Klar, dank der Tore des 1,88 Meter großen Angreifers. Sein jüngster Streich: der 1:0-Siegtreffer gegen Russland. Zur Belohnung gab es noch einen Einsatz gegen Brasilien oben drauf.

Doch all der sportliche Glanz wird noch überstrahlt vom privaten Glück im Hause Okotie. Erst kürzlich sagte Okotie der AZ: „Das Leben ist noch schöner geworden. Es ist ein wunderschönes Gefühl, eine Familie zu haben.“

Rubin, der Super-Papa

Seit Tiamo-Romero auf die Welt kam, ist Okotie entweder auf dem Fußballplatz oder bei seiner Vanessa und dem Kleinen. Von München hat er seit seinem Wechsel noch nicht viel gesehen. „Vanessa macht das toll“, schwärmt Okotie von seiner heutigen Ehefrau. Sie hält ihm den Rücken frei und verschafft ihm die Zeit für das Training, das ihn so stark macht. Er revanchiert sich mit Hilfe zuhause, wann immer es geht.

Und wenn er auf mit den Löwen oder der Nationalmannschaft unterwegs ist, kommt entweder seine Mutter aus Wien oder Vanessas Mutter aus Salzburg. Die ganze Familie hilft, um das kleine Familienglück der Okoties perfekt zu machen.

Rubin, der perfekte Ehemann

Seit vier Jahren sind die Okoties ein Paar, seit zwei Monaten zu dritt, seit Mittwoch verheiratet. „Er ist männlich, aber auch zärtlich und verständnisvoll“, schwärmt Vanessa in der österreichischen „NEWS“ über ihren Ehemann. Kein Wunder, dass obwohl er aus Wien und sie aus dem Salzburger Land stammt, sich beide einig sind, wo die Hochzeit stattfinden soll. „Salzburg ist zum Heiraten romantischer als Wien“, sagt der 27-Jährige.

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