Rodri: "Ich war viel zu lange weg"

Der spanische Stürmer Rodri ist am Dienstag wieder im Mannschaftstraining des TSV 1860 zurückgekehrt. "Ich komme zurück, wenn der Trainer mich braucht"
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Rodris Rückkehr auf den Fußballplatz wird sich noch einige Wochen hinziehen.
Rauchensteiner Rodris Rückkehr auf den Fußballplatz wird sich noch einige Wochen hinziehen.

München - Nun ist er endgültig zurück: Nach seinem ersten Comeback ins Mannschaftstraining wurde 1860-Stürmer Rodri von einer Leistenzerrung gleich wieder zurückgeworfen. Am Dienstag stieg er nach kurzer Auszeit wieder ins Teamtraining ein, konnte nach dem freien Mittwoch auch am Donnerstag voll mitziehen.

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"Ich bin sehr glücklich, zurück zu sein, fühle mich viel besser. Ich war viel zu lange weg, musste viel zu lange Zeit ohne Fußball auskommen", sagte der Spanier nach dem Training zur AZ.

Aller Anfang war nach der langwierigen Sprunggelenksverletzung schwer für den 24-Jährigen, der erst vier Zweitliga-Einsätze verbuchen konnte: "Wenn Du wieder anfängst, fühlst du dich von der Muskulatur her schwächer, das ist ganz normal", sagte Rodri und versichert: "Es wird alles gut."

Gerade jetzt, wo Löwen-Torjäger Rubin Okotie mehrere Wochen verletzt ausfällt, könnte Trainer Torsten Fröhling einen echten Stürmer gebrauchen - zumals die Löwen nicht viele nominelle Angreifer in ihren Reihen haben. Eine vorschnelle Rückkehr werde es laut dem Löwen-Coach nicht geben, um einen weiteren Rückschlag zu vermeiden. Erst in ein paar Wochen sei mit dem Sommer-Neuzugang vom FC Barcelona II, der zuletzt für UD Almeria auflief, zu rechnen.

Dennoch brennt Rodri auf sein Comeback - so schnell wie eben möglich: "Ich brauche Fußball. Ich brauche es zu spielen, und das Team braucht mich. Ich komme zurück, wenn der Trainer es sagt."

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