Rassismus: Auch Özcan soll beleidigt worden sein

 Nun hat auch Ingolstadts Schlussmann Ramazan Özcan angegeben, beim Spiel gegen die Löwen beleidigt worden zu sein. DFB leitet Ermittlungen ein.
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Nun hat auch Ingolstadts Schlussmann Ramazan Özcan angegeben, beim Spiel gegen die Löwen beleidigt worden zu sein. DFB leitet Ermittlungen ein.

München Der Rassismus-Skandal um den FC-Ingolstadt-Profi Danny da Costa beim Spiel gegen den TSV 1860 zieht immer weitere Kreise. Nun hat auch Ingolstadts Schlussmann Ramazan Özcan angegeben, beim Spiel gegen die Löwen beleidigt worden zu sein. Der türkisch-stämmige Torhüter sagte der "Süddeutschen Zeitung": ."

FCI-Trainer Marco Kurz nannte die Vorfälle "Wahnsinn" und meinte: "Das hat hier nichts zu suchen. Da müssen die Antennen hoch gehen. Wir kennen die Zustände in Südeuropa, da ist es bedenklich, wenn sowas passiert."

Und die Antennen sind hochgegangen. Der Ordnungsdienst im Stadion machte einen Tatverdächtigen dingfest, 1860 zeigte diesen an. Ein Stadionverbot soll umgehend folgen. Zudem hat der Kontrollausschuss des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) Ermittlungen eingeleitet. "Ohne Wenn und Aber steht der DFB zu seiner klaren Position, dass Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und jede Form der Diskriminierung nichts im Fußball noch in anderen Bereichen unseres Miteinanders zu suchen haben", sagte der stellvertretende Generalsekretär Stefan Hans.

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