Rakic und Rukavina: Entscheidung bis Karfreitag

Bleiben Djordje Rakic und Antonio Rukavina? Oder gehen sie? Noch lassen die beiden Serben den Verein nach dessen Angeboten zappeln - nun bekamen sie ein Ultimatum.
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Löwen-Profi Rakic (l.)
sampics/AK Löwen-Profi Rakic (l.)

Bleiben Djordje Rakic und Antonio Rukavina? Oder gehen sie? Noch lassen die beiden Serben den Verein nach dessen Angeboten zappeln - nun bekamen sie ein Ultimatum. 

München - Vor fast zwei Wochen hat Löwen-Sportchef Florian Hinterberger den beiden Serben Antonio Rukavina und Djordje Rakic Angebote für neue Verträge gemacht. Laut Hinterberger waren es "sehr gute Zweitligaangebote", doch die Profis sehen die Sache wohl etwas anders.

Rukavina zeigte sich von den Vorstellungen der Sechzger bezüglich einer weiteren Zusammenarbeit enttäuscht, Rakic bat um Bedenkzeit. Über Rukavina sagte Hinterberger: "Wir sind sehr weit voneinander entfernt." Nun haben die Löwen die Nase voll und haben den beiden darum ein Ultimatum gestellt. Bis Karfreitag (6. April) sollen sie sich entscheiden, ob sie zustimmen oder ablehnen. "Wir müssen planen. Wir können nicht länger warten", erklärte Hinterberger. 

Rukavina hatte eigentlich einen Vertrag bis 2016 oder 2015 gefordert - doch 1860 hat ihm lediglich eine Verlängerung über zwei Jahre angeboten. Der Verteidiger sagte dazu am Montag: "Ich bin nicht begeistert. Aber ich habe auch nicht nein gesagt. Alles ist offen. Ich weiß nur, dass ich nächstes Jahr einen guten Verein haben werde. Das ist entscheidend für mich." 

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