Paulis Stürmer treffen nicht mehr

Seit Februar haben St. Paulis Stürmer kein Tor mehr geschossen. Gegen die Löwen sind alle Kandidaten und ein Neuling einsetzbar. Neue Möglichkeiten - Trainer Schubert freut sich.  
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Vor der Saison aus Bochum verpflichtet: Mahir Saglik.
Sascha Drömer/dapd Vor der Saison aus Bochum verpflichtet: Mahir Saglik.

Seit Februar haben St. Paulis Stürmer kein Tor mehr geschossen. Gegen die Löwen sind alle Kandidaten und ein Neuling einsetzbar. Neue Möglichkeiten - Trainer Schubert freut sich. 

München - Die Serie dauert nun schon seit fast sieben Monaten an. Mitte Februar traf der damalige St.-Pauli-Stürmer Gerald Asamoah zum umjubelten Sieg um Stadtderby beim HSV, seitdem aber hat kein einziger Angreifer der Kiez-Kicker mehr ein Tor geschossen. Freilich, in der Bundesliga ging St. Pauli die Puste aus, am Ende stieg die Mannschaft enttäuschend ab - doch auch seit dem guten Saisonstart in der Zweiten Liga wurde noch kein einziger Stürmertreffer bejubelt. 

Nun reagierte der Verein und lieh sich das Mainzer Agriffstalent Petar Sliskovic bis zum Saisonende aus; gegen die Löwen könnte der kroatische Junioren-Nationalspieler erstmals zum Einsatz kommen. 

Auch Marius Ebbers ist nach seiner schweren Armverletzung (ausgekugelter Ellenbogen) wohl wieder dabei, er sagte der "Mopo": "Ich fühle mich einsatzbereit." Zudem stehen der vor der Saison aus Bochum verpflichtete Mahir Saglik sowie Rouwen Hennings bereit. 

Auch wenn die Kiez-Angreifer schon ewig nicht getroffen haben, Trainer André Schubert freut sich trotzdem: "Gut, dass wir die Möglichkeit haben, auch mal mit zwei Stürmer zu agieren", sagte er der "Mopo". Die Löwen sind gewarnt.

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