Otto Steiner: "Keine Vorschläge von Ismaik"

Aufsichtsratsboss Otto Steiner äußerte sich zum Streit zwischen Ismaik und den Löwen. „Kostruktive Vorschläge gibt es von ihm bis heute nicht.“
| Max Wessing
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Verwaltungsratschef Otto Steiner.
sampics/Augenklick Verwaltungsratschef Otto Steiner.

 

München – Der Streit zwischen Investor Hasan Ismaik und den Löwen befindet sich bereits in der x-ten Runde. Nun äußerte sich Aufsichtsratsboss Otto Steiner dazu. Er war es, den Ismaik eigentlich auf dem Stuhl des Präsidenten sehen wollte. Daraus wurde jedoch nichts. Hep Monatzeder übernahm das Amt. Zur Bild-Zeitung sagte Steiner nun: „Leider hat er (Investor Hasan Ismaik) sich fast ausschließlich darauf versteift, personelle Konsequenzen und deren sofortige Umsetzung zu fordern. Seine Hauptforderung war ein Ausstausch von Robert Schäfer. Andere, konstruktive Vorschläge gibt es von ihm bis heute nicht.“

Die Löwen reagierten darauf bekanntermaßen schon und verlängerten aus ihrem Willen heraus die Verträge mit Trainer Alexander Schmidt und Sportchef Florian Hinterberger. Nun droht der Ausstieg Ismaiks. Steiner dazu: „Wir sind uns dieses Szenarios bewusst. Und wir sind für diesen Fall vorbereitet.“ Die Löwen, da ist sich Steiner sich, könnten auch ohne Ismaik den Spielbetrieb aufrechterhalten. Dennoch hofft der Aufsichtsratschef, dass Ismaik die Rate zahlt, die für die Lizenzvergabe nötig ist. „Wir sehen ihn weiter als Partner und Freund, der seine Zahlungen immer kurz vor Fristablauf geleistet hat. Wir appellieren an ihn, seinen Verpflichtungen nachzukommen.“

 

 

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