Okotie: "Abwarten, wie das Knie reagiert"

Löwen-Torjäger Rubin Okotie konnte am Donnerstag aufgrund seiner Knieprobleme weiter nicht mit der Mannschaft trainieren. "Es gibt keinen festen Zeitplan"
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Während Löwen-Trainer Markus von Ahlen die Mannschaft zum Training bat, absolvierten Knipser Rubin Okotie, Daylon Claasen, Dominik Stahl und Stephan Hain eine individuelle Einheit.
sampics/Augenklick Während Löwen-Trainer Markus von Ahlen die Mannschaft zum Training bat, absolvierten Knipser Rubin Okotie, Daylon Claasen, Dominik Stahl und Stephan Hain eine individuelle Einheit.

München - Rubin Okotie ist die Lebensversicherung des TSV 1860. Gar nicht auszudenken, wo die Löwen ohne den 12-Tore-Stürmer stehen würden. Und ebenjener bereitet Anlass zur Sorge. Okotie laboriert seit längerem an Knieproblemen, kann derzeit nur individuell trainieren.

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Am Donnerstag stand für den Österreicher jeweils eine Einheit mit Ball auf dem Programm - immerhin: "Es geht schon besser, wir haben ein bisschen mit Ball gemacht. Wir haben versucht, etwas zu steigern, damit ich bald wieder ins Mannschaftstraining einsteigen kann. Aber es gibt keinen festen Zeitplan", sagte Okotie zur AZ.

Schon am Mittwoch hatte das Quartett gemeinsam trainiert. Okotie: "Man muss abwarten, wie es mir geht und wie das Knie reagiert." Am 20. Januar geht's ins Trainingslager nach Marbella/Spanien. Dort legen die Löwen die Grundlagen für den Kampf um den Klassenerhalt in der Rückrunde - wann Okotie voll einsteigen kann, bleibt offen.

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