"Neue Impulse werden dem Verein guttun": 1860-Verwaltungsrat Walch tritt zurück

Nicolai Walch hat seinen Rücktritt aus dem Verwaltungsrat des TSV 1860 verkündet. Die Entscheidung hat Auswirkungen auf die Mitgliederversammlung der Löwen im Juni.
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Verwaltungsrat Sebastian Seeböck , Nicolai Walch und Sascha Königsberg (v.l.n.r.) bei der Mitgliederversammlung 2024.
Verwaltungsrat Sebastian Seeböck , Nicolai Walch und Sascha Königsberg (v.l.n.r.) bei der Mitgliederversammlung 2024. © sampics (sampics)

Nach langjähriger Tätigkeit im Verwaltungsrat des Vereins sowie im Beirat der Geschäftsführungs-GmbH des TSV 1860 hat Nicolai Walch seinen Rücktritt verkündet.

"Nach langer Zeit in exponierter Stellung hatte ich schon seit längerer Zeit vor, meine Posten zur Verfügung zu stellen. Dazwischengekommen sind stets weitere Herausforderungen und es war vereinspolitisch gefühlt nie der richtige Zeitpunkt", teilte der 43-Jährige mit.

Dieser sei "nun zur anstehenden Mitgliederversammlung gekommen", sagte er mit Blick auf die am 21. Juni anstehende Veranstaltung, bei der nun drei anstatt zwei Nachrücker für den Verwaltungsrat gewählt werden. Bis dahin bleibt Walch noch im Amt.

Walch möchte auch nach seinem Ausscheiden den Gremien unterstützend zur Verfügung stehen

"Das Präsidium leistet harmonisch sehr gute und nachhaltige Arbeit und auch das Verhältnis zum Mitgesellschafter ist konstruktiv und entspannt bei gleichzeitig stets klarer Wahrung der Interessen des Vereins", so Walch: "In naher Zukunft stehen große Projekte an und neue Impulse werden dem Verein guttun." Zu den größten dürfte der anvisierte Ausbau des Grünwalder Stadions sein.

Walch sei sich sicher, "dass auch in anderer Konstellation der eingeschlagene Weg mit vollem Elan fortgeführt werden wird." Auch nach seinem Ausscheiden werde der Rechtsanwalt den Gremien bei Bedarf unterstützend zur Verfügung stehen, ließ 1860 wissen.

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8 Kommentare
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  • Löwenmandi am 05.02.2026 22:38 Uhr / Bewertung:

    Hoffentlich wird dort Bier getrunken wo er hingeht.

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  • Kaiser Jannick am 05.02.2026 23:13 Uhr / Bewertung:
    Antwort auf Kommentar von Löwenmandi

    Zu Helfer und seinen planlosen Olchinger Stüberl-Fritzen, die permanent und ohne auch nur ansatzweise einen Plan zu haben, immer noch einen Stadion-Neubau fordern, passt er sicherlich nicht, dazu hat er zu viel Sachverstand und Niveau.

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  • Tango Fredy am 07.02.2026 09:31 Uhr / Bewertung:
    Antwort auf Kommentar von Kaiser Jannick

    Der HSV will die Stadionkapazität des Volksparkstadion auf 60.000 erhöhen, St. Pauli um gegenüber dem HSV wettbewerbsfähig zu bleiben, dass Millerntorstadion auf 40 - 50.000 Fassungsvermögen ausbauen. Und 60 verzwergt sich im Stadion an der Grünwalder Str. mit einem Ausbau auf Erbpachtbasis auf 25.000, Mang träumt von 30.000 Plätzen. An einen Neubau führt kein Weg vorbei, wenn man in Liga 1 aufsteigen möchte und den Anschluss an die Roten nicht komplett verlieren will...

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