Nach Rückstand: TSV 1860 kommt in Dingolfing mit dem Blauen Auge davon

Der TSV 1860 gewinnt auf der Regiotour gegen Landesligist FC Dingolfing mit 2:1.
Matthias Eicher
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Zähe Partie gegen wackere Hausherren mit Ultra-Nachwuchs an der Bande - dennoch siegt 1860 knapp mit 2:1 beim FC Dingolfing  Fotos: Simon Kerda, FCD auf Instagram
Zähe Partie gegen wackere Hausherren mit Ultra-Nachwuchs an der Bande - dennoch siegt 1860 knapp mit 2:1 beim FC Dingolfing Fotos: Simon Kerda, FCD auf Instagram © Straubing

"Gepasst hätte das zu keinem Zeitpunkt", sagte Markus Kauczinski, Trainer des TSV 1860, ehrlich über das Duell bei Landesligist FC Dingolfing im Rahmen der für Fans und Gegner kostenlosen "Regiotour", bei der 1860 am Dienstagnachmittag nach Spielen in Amberg und Passau auf der dritten von insgesamt vier Stationen über die ganze Saison hinweg in Niederbayern Halt machte.

Sechzig gerät in Dingolfing in Rückstand

Prompt setzte es in der ersten Hälfte für Sechzigs B-Elf vor 2350 Zuschauern einen 0:1-Rückstand, weil Dingolfings Daniel Hofer einen Zusammenprall von Torhüter Paul Bachmann und dessen Junglöwen-Kollegen Finn Fuchs bestrafte (16.). Marvin Rittmüller (61.) und Tim Danhof (79.) drehten das Spiel zugunsten des spendablen Favoriten.

Eigentlich hätte der Chefcoach an diesem Tag zum Auftakt der Vorbereitung auf das eminent wichtige Heimspiel am Samstag gegen den SV Waldhof Mannheim (14 Uhr, im AZ-Liveticker) gebeten. So verschaffte er fast allen Löwen Spielpraxis.

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  • Kaiser Jannick am 02.04.2026 20:44 Uhr / Bewertung:

    Derartige Darbietungen sind unterirdisch.

    Denn wenn sich Spieler aus der vermeintlichen zweiten Reihe bei einem Testspiel gegen eine drei Ligen unterhalb spielende LL-Mannschaft, die im Gegensatz zu den Unseren kämpfen und spielen, nicht 90 Minuten zerreissen, haben sie auch im Kader der ersten 16 absolut nichts verloren.

    Das betrifft vorwiegend diejenigen, die in den ersten bis 60 Minuten pomadig bis lustlos vor sich hinkickten, also vor allem: Schifferl, Fassmann, Philipp, Pfeifer, Althaus, Dordan, Schröter, Hobsch und Wolfram. Da fehlt's wohl komplett an der Einstellung und es bleibt zu hoffen, dass MK derartig unmotivierte Auftritte scharf sanktioniert.

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  • Kaiser Jannick am 02.04.2026 14:17 Uhr / Bewertung:

    Grauenvoll peinlich, solche Auftritte. Wenn sich Spieler aus der vermeintlichen zweiten Reihe bei einem Testspiel gegen eine drei Ligen unterhalb spielende LL-Mannschaft, die im Gegensatz zu den Unseren kämpfen und spielen, nicht 90 Minuten zerreissen, haben sie auch im Kader der ersten 16 absolut nichts verloren.

    Das betrifft vorwiegend diejenigen, die in den ersten bis 60 Minuten pomadig bis lustlos vor sich hinkickten, also vor allem: Schifferl, Fassmann, Philipp, Pfeifer, Althaus, Dordan, Schröter, Hobsch und Wolfram. Da fehlt's wohl komplett an der Einstellung und es bleibt zu hoffen, dass MK derartig unmotivierte Auftritte scharf sanktioniert.

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  • Benedikt am 02.04.2026 10:19 Uhr / Bewertung:

    Ob dritte Liga, ob bei einem Regionalligisten - wir sind spielerisch Hammelklasse, total ungefährlich.
    Es ist erstaunlich, wie wir uns in der Liga gerade so durchwurschteln. Mit etwas Pech hätten wir
    jedes Spiel verlieren können. Ich sehe die Ursache darin, das wir jegliches Flügelspiel total aufgegeben haben und schnelle Leute haben ziehen lassen. Torraumszenen sind daher Mangelware und Hobsch, auch Niederlechner, sind dadurch nur tatenlose Zuschauer. Mich würde interessieren, wie sich das unser Trainer vorstellt. Mit den derzeitigen Leistungen haben wir in der Zweiten Bundesliga nichts zu suchen.

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