Meidert: "Würde Schneider gern einbinden"

Im Blickpunkt Sport wiederholt Erich Meiderst seine Präsidentschaftsambitionen. Investor Hasan Ismaik sei "nicht gut beraten" gewesen.
| Filippo Cataldo
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Erich Meidert.
dpa/Franke Erich Meidert.

Im Blickpunkt Sport wiederholt Erich Meiderst seine Präsidentschaftsambitionen. Investor Hasan Ismaik sei "nicht gut beraten" gewesen.

München - Erich Meidert lässt nicht locker. Der selbst ernannte Präsidentschafts-Kandidat der Löwen widerholte im "Blickpunkt Sport" seine Präsidentschaftsambitionen. Viel Neues sagte er nicht. Er sprach davon, "einen Plan in der Tasche" zu haben, der "34 Punkte" umfasse. Letzte Woche waren dies übrigens noch 30. Welche Punkte dies wären, sagte er er erneut nicht. Sein Wahlprogramm stehe für "Kompetenz und Transparenz", sagte er.

 Auf die Frage, warum er der richtige wäre, sagte er:  "Die Kombination aus Unternehmertum und Fußball-Sachverstand sollte nicht schädlich sein". Sollte er Präsident werden, würde er Ex-Präsident Dieter Schneider irgendwie einbinden wollen. "Die Kombination aus Unternehmertum und Fußball-Sachverstand sollte nicht schädlich sein", so Meidert.

Zu Investor Hasan Ismaik, der Meidert schätzen soll, sagte er, dass dieser "sicherlich nicht gut beraten" gewesen sei "bei seinem Invest". Er habe Ismaik bei seinem Besuch in Abu Dhabi gesagt, dass "wir ihn nicht gut behandelt haben." Desweiteren habe er aber auch mitgeteilt, dass es einen Plan B gäbe, der ohne Ismaiks Millionen plane.

Um Präsident zu werden, müsste Meidert vom Aufsichtsrat nominiert werden. Gremiums-Chef Otto Steiner erklärte bereits mehrfach, dass Meidert den Aufsichtsrat "nicht überzeugt" hätte und er sich kaum vorstellen könne, dass dem Unternehmer und Fußball-Lehrer dies noch gelingen würde.

 

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