Maurer denkt ungern an Spiel mit Trauerflor

Die Löwen treten am Abend in Aue mit Trauerflor am rechten Arm an. Als sie letztmals mit dieser Binde spielten, wäre die Partie fast eskaliert
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Letztes Spiel mit Trauerflor: 1860 gegen Antalyaspor im Sommer 2010
sampics/AK Letztes Spiel mit Trauerflor: 1860 gegen Antalyaspor im Sommer 2010

München – Geht man heute die Namen durch, kann man kaum noch glauben, dass das Spiel erst eineinhalb Jahre her sein soll. Als die Löwen wenige Tage nach dem Tod von Ex-Präsident Karl-Heinz Wildmoser in Rosenheim ein Testspiel gegen den türkischen Club Antalyaspor bestritten, standen gleich sechs Spieler in der Startelf, die heute nichts mehr mit dem 1860-Profis zu tun haben: Camdal, Biancucchi, Tschauner, Savio, Leitner, Uzoma.

Damals traten die Löwen mit Trauerflor an – nun, nach dem Tode von Timo Konietzka, spielen sie erstmals wieder mit der schwarzen Binde am rechten Arm. In Aue will 1860 der verstorbenen Stürmerlegende „eine Ehre erweisen“, wie Vizepräsident Franz Maget sagte.

Da kann man nur hoffen, dass die Partie nicht so einen unschönen Verlauf nimmt wie der Testkick im Sommer 2010. Damals stand, wie sich Trainer Reiner Maurer heute erinnert, „das Spiel kurz vor dem Entgleisen. Es hätte fast abgebrochen werden müssen.“ Vor allem die türkische Mannschaft ging mit einer Brutalität zur Sache, die für ein Testspiel unangemessen war; später ließen sich die Löwen anstecken. Doch alles ging gut aus. Auch in Aue?

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