Löwen-Training: Hain fehlt, Wolf bricht ab

Gehen den Löwen im Abstiegsfinale beim Karslruher SC die Spieler aus? Marius Wolf brach am Mittwoch das Training ab Stephan Hain muss weiter passen.
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Marius Wolf (l.) musste das Mittwochstraining des TSV 1860 wegen Rückenproblemen abbrechen, Stephan Hain (r.) fehlte nach wie vor wegen seiner Oberschenkel-Zerrung.
sampics | Augenklick Marius Wolf (l.) musste das Mittwochstraining des TSV 1860 wegen Rückenproblemen abbrechen, Stephan Hain (r.) fehlte nach wie vor wegen seiner Oberschenkel-Zerrung.

Gehen den Löwen im Abstiegsfinale beim Karlsruher SC die Spieler aus? Marius Wolf brach am Mittwoch das Training ab, Stephan Hain muss weiter passen.

München - Am Mittwochvormittag wurden die Löwen nass gemacht: Bei miesem Wetter bat Löwen-Trainer Torsten Fröhling zum Vormittagstraining, der ersten der beiden geplanten Einheiten des Tages. Nicht dabei: Stephan Hain, der nach seiner Oberschenkel-Zerrung weiter individuell trainiert. Auch, um kein Deja Vu zur vergangenen Woche zu erleben, als er für das Nürnberg-Spiel unbedingt fit sein wollte und das Abschlusstraining abbrechen musste.

Ein anderer Offensivspieler musste diesmal vorzeitig vom Platz: Marius Wolf klagte über Rückenschmerzen. Gehen Fröhling nach dem verletzten Gui Vallori (Kreuzbandriss) und den gesperrten Gary Kagelmacher und Valdet Rama die Spieler aus?

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"Bei Stephan Hain müssen wir abwarten. Marius Wolf hat schon seit Wochen immer wieder Rückenprobleme. Das wurde auf dem weichen Boden zum Schluss ein bisschen mehr, dann haben wir ihn reingeschickt", sagte Fröhling, glaube aber an einen Einsatz des Rechtsaußen am Sonntag: "Ich denke nicht, dass das ein Problem ist."

Dem verregneten Vormittag konnte Fröhling im übrigen nichts abgewinnen: "Es ist ein ganz anderes Lebensgefühl, wenn die Sonne scheint, da tankt man Energie. Ich finde, das ist ein ziemliches Depri-Wetter. Müssen wir eben durch."

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