Löwen-Spielmacher Liendl: "Nicht trauern, glauben!"

1860-Spielmacher Michael Liendl hat sich zur Lage der Sechzger im Abstiegsrennen, in dem die Giesinger zuletzt zahlreiche Punkte verschenkt haben, geäußert. Der Österreicher weiß, dass man sich nicht mehr mit den letzten Partien auseinandersetzen darf.
| az
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Artikel empfehlen
Trotz zwölf Scorer-Punkte steckt Michael Liendl mit seinem Verein mitten im Abstiegskampf
sampics/Augenklick Trotz zwölf Scorer-Punkte steckt Michael Liendl mit seinem Verein mitten im Abstiegskampf

München - 1:0 gegen Stuttgart geführt, in der Nachspielzeit das 1:1 kassiert. Das Spiel bei Erzgebirge Aue (0:3, d. Red.) dominiert, nach dem Platzverweis von Sebastian Boenisch auf die Verliererstraße abgebogen. Auch gegen Sandhausen (1:1) eine Führung verspielt, und zuletzt beim 1. FC Kaiserslautern ein Duell verloren, das man nicht hätte verlieren müssen: Der TSV 1860 hat derzeit viel zu hadern mit den vergangenen vier Partien.

Bringt alles nix, sagt Michael Liendl: "Wir dürfen den Punkten nicht hinterhertrauern, müssen positiv bleiben und weiter an uns glauben", fordert der Österreicher vor dem anstehenden Heimspiel am Sonntag (13.30 Uhr, im AZ-Liveticker) gegen Eintracht Braunschweig.

Dann wird es gegen einen Aufstiegskandidaten gehen - und umso mehr darauf ankommen, ob sich Sechzger von alten Gefühlen freimachen können und mit LIendls eingefordertem Glauben an sich selbst gegen den Tabellen-Zweiten bestehen können.

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – hier diskutieren Artikel empfehlen
0 Kommentare
Artikel kommentieren