Löwen gegen Zebras: Möhlmann fehlen neun Spieler

Der TSV 1860 muss am Freitagabend (18.30 Uhr, AZ-Liveticker) im Abstiegs-Kracher beim MSV Duisburg antreten. Trainer Benno Möhlmann fehlen neben fünf langzeitverletzten Löwen ein weiteres Quartett - beide Außenverteidiger müssen passen.
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Der eine ist gesperrt, der andere verletzt: die beiden Außenverteidiger Gary Kagelmacher und Maximilian Wittek.
sampics/Augenklick Der eine ist gesperrt, der andere verletzt: die beiden Außenverteidiger Gary Kagelmacher und Maximilian Wittek.

München - "Jetzt geht's ans Eingemachte!", weiß Trainer Benno Möhlmann. Der Coach des TSV 1860 muss am Freitagabend (18.30 Uhr, AZ-Liveticker) mit seiner Mannschaft beim Zweitliga-Schlusslicht MSV Duisburg antreten. Zwischen Rang 18 und dem direkten Nichtabstiegsplatz ist dabei für die Löwen alles drin.

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Dumm nur, dass Möhlmann dabei gleich auf neun Akteure verzichten muss. Neben den langzeitverletzten Spielern Krisztian Simon (Kreuzbandriss), Richard Neudecker (Schambeinentzündung), Dominik Stahl (Achillessehnen-Reizung), Vladimir Kovac und Goran Sukalo (beide Aufbautraining) fallen vier weitere Akteure aus: Linksverteidiger Maximilian Wittek ist nach seiner Kapselverletzung im Knie noch nicht rechtzeitig fit, Innenverteidiger Gui Vallori klagt über Knieprobleme und Stürmer Stephan Hain plagen muskuläre Probleme. Zudem strich Möhlmann Innenverteidiger Rodnei aus dem 18-köpfigen Kader.

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Rechtsverteidiger Gary Kagelmacher fehlt dagegen gesperrt - der Uruguayer hatte beim 0:1 gegen Fürth seine fünfte Gelbe Karte gesehen. Daher muss Möhlmann auf beiden Außenpositionen auf seine Stammbesetzung verzichten. Während Möhlmann nach Sertan Yegenoglus Patzer gege Fürth nach eigener Aussage noch unnetschlossen ist, hat er sich auf der gegenüberliegenden Seite bereits entschieden - der Coach verrät aber nicht, für wen.

Die wahrscheinlichste Variante dürfte Milos Degenek darstellen, der robuste Abwehrspieler agierte unter Möhlmann bereits öfter als Rechtsverteidiger-Backup. Mittelfeldspieler Daylon Claasen wäre dagegen die offensivere Alternative. In jedem Fall erwarte Möhlmann von seiner Mannschaft: "Wir sind in der Endphase der Saison in jedem Spiel gefordert, müssen über ein gutes Miteinander läuferisch und kämpferisch an die Grenzen gehen."

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