Löwen atmen auf - Wittek gegen KSC fit

Härtetest bestanden: Der TSV 1860 kann im Erstrundenduell des DFB-Pokals gegen den Karlsruher SC am Samstag wieder auf Maximilian Wittek zurückgreifen. Ein anderer Löwe fällt dagegen definitiv aus.
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Hat einen Härtetest im Training bestanden und kann gegen den KSC aller Voraussicht nach auflaufen: 1860-Linksverteidiger Maximilian Wittek.
Rauchensteiner/Augenklick Hat einen Härtetest im Training bestanden und kann gegen den KSC aller Voraussicht nach auflaufen: 1860-Linksverteidiger Maximilian Wittek.

Der TSV 1860 kann im Erstrundenduell des DFB-Pokals gegen den Karlsruher SC am Samstag wieder auf Maximilian Wittek zurückgreifen. Der angeschlagene Linksverteidiger hatte sich einem Härtetest mit Fitnesstrainer Zvonko Komes unterzogen und kann auch das Abschlusstraining mitmachen. Filip Stojkovic fällt dagegen definitiv aus.

München - Entwarnung für den TSV 1860 auf der Linksverteidiger-Position: Youngster Maxi Wittek hat seine Verletzung rechtzeitig überstanden und wird im DFB-Pokal gegen den Karlsruher SC am Samstag (18.30 Uhr, AZ-Liveticker) aller Voraussicht nach auflaufen können.

"Maxi Wittek hatte am Vormittag einen Test mit Zvonko Komes, den hat er bestanden. Er wird daher auch im Mannschaftstraining dabei sein und hoffentlich auch spielen können", erklärte Trainer Kosta Runjaic am Freitag über den Außenverteidiger, der beim 1:0-Heimsieg gegen Arminia Bielefeld verletzt ausgewechselt werden musste. In den vergangenen Tage war er wegen muskulärer Probleme kürzer getreten - nun sieht es nach einem Happy End aus, sollte sich Wittek nicht im Abschlusstraining noch verletzen.

Pk zum Nachlesen: Runjaic und Eichin vor dem Pokalduell des TSV 1860 gegen Karlsruhe

Anders bei Außenverteidiger-Kollege Filip Stojkovic: Der Montenegriner muss wegen einer Leistenzerrung passen. "Bei Filip ist es ganz klar: Er wird morgen nicht spielen und erst nächste Woche wieder ins Training einsteigen", kündigte Runjaic an. Der Neuzugang musste gegen die Arminen ebenfalls vorzeitig vom Feld und wurde vom eigentlichen Abräumer Fanol Perdedaj ersetzt - ebenfalls Neulöwe.

Entweder Perdedaj oder der dritte Neu-Außenverteidiger im Bunde, Marnon Busch, werden auflaufen, so Runjaic. Vorteil Perdedaj, so scheint es, denn während Busch zuletzt nicht im Kader stand, konnte sich der Neuzugang vom FSV Frankfurt gegen Bielefeld dort beweisen - und überzeugte: "Er kennt die Position, hat das gegen Bielefeld 30 Minuten lang ordentlich gemacht", so Runjaic - der 1860-Coach sollte also noch genügend fitte Außenverteidiger für das Pokalduell finden.

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