Löwe Feicks offene Rechnung mit Cottbus

Der Löwen-Verteidiger stammt zwar aus der Lausitz, erhielt beim Samstags-Gegner des TSV 1860 in der Zweiten Liga aber keine Chance
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Arne Feick (l.) im Training mit Daniel Halfar.
Arne Feick (l.) im Training mit Daniel Halfar.

MÜNCHEN Wahrscheinlich spricht Löwen-Trainer Reiner Maurer derzeit öfter mal mit Arne Feick. Denn die nächsten beiden Gegner des TSV 1860, Energie Cottbus am Samstag (13 Uhr, Sky live) und Erzgebirge Aue kommenden Sonntag, kennt der Löwen-Zugang bestens. In Cottbus wuchs er auf, in Aue nahm seine Profilaufbahn Fahrt auf.

„Für mich ist Cottbus ein schöneres als andere Auswärtsspiele, da habe ich meine ganze Ausbildung verbracht. Jeder hatte es da selbst in der Hand, Profi zu werden. Bei mir hat’s aber nicht geklappt”, sagt er. Zwar hat er sich dann in Aue, wie er selbst sagt, „über Umwege woanders bewiesen”, trotzdem hat er mit Cottbus noch eine Rechnung offen: „Ich komme jetzt zurück und will zeigen, dass sie mich besser nicht hätten gehen lassen.”

Doch für ihn und die Löwen wird das nicht leicht. Von vier Spielen in Cottbus hat 1860 keines gewonnen. Und dass die mit zwei Siegen perfekt in die Saison gestarteten Brandenburger zuletzt einen herben Rückschlag (0:3-Pokalpleite in Kiel) erlitten, findet Feick wenig hilfreich: „Die haben einen Dämpfer bekommen und dafür haben sie vom Trainer genug aufs Brot geschmiert bekommen. Die haben jetzt die Schnauze voll und wollen das gegen uns wiedergutmachen.”

Hoffnung macht 1860-Trainer Maurer hingegen das Wiedersehen mit dem nach Cottbus gewechselten Ex-Löwen Alexander Ludwig: „Er hat zwar gehobene Erstligaqualität in Sachen Technik und Torschuss, aber im Zweikampf und läuferisch große Defizite. Die wollen wir nutzen.”

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