Life-Kinetik-Training: Gehirnjogging Teil zwei

Der TSV 1860 hält die zweite Einheit mit Aufstiegheld Bernhard Winkler ab, erneut unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Trainer Möhlmann: "Es geht eher darum, dass wir nicht abgelenkt werden"
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Spaß und Konzentration mit Löwen-Legende Bernhard Winkler: Die 1860-Profis, hier Milos Degenek, am Dienstag beim Life-Kiniteik-Training.
tsv1860.de Spaß und Konzentration mit Löwen-Legende Bernhard Winkler: Die 1860-Profis, hier Milos Degenek, am Dienstag beim Life-Kiniteik-Training.

München - Am Dienstag machte Trainer Benno Möhlmann erneut mitten unter der Vorbereitungswoche auf das vorentscheidende Abstiegs-Endspiel beim MSV Duisburg am Freitaggabend (18.30 Uhr) die Schotten dicht: Erneut stand ein Life-Kinetik-Einheit mit Löwen-Legende und Gehirn-Jogging-Trainer Bernhard Winkler auf dem Programm.

Doch warum unter Ausschluss der Öffentlichkeit? "Es geht eigentlich eher darum, dass wir nicht abgelenkt werden. Es ist für die Jungs was neues, die sollen sich darauf einlassen", erklärt Trainer Benno Möhlmann. Nach AZ-Informationen kommt Winklers Gehirntraining durch Bewegung sehr gut bei der Mannschaft an und soll auch schon für den ein oder anderen Lacher gesorgt haben - vielleicht klappt's ja so mit dem so wichtigen Dreier bei den Zebras, sollte das Training inklusive Slapstick-Einlagen am Ende Teamgeist und Konzentration erhöhen.

 

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