Lauth zum Stimmungs-Boykott: "Das hilft nicht!"

Der Stimmungs-Boykott stößt bei den Löwen bitter auf. "Das ruft bei uns natürlich eine Verunsicherung hervor", sagt Stürmer Benny Lauth.
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firo/Augenklick Benny Lauth.

Der Stimmungs-Boykott stößt bei den Löwen bitter auf. "Das ruft bei uns natürlich eine Verunsicherung hervor", sagt Stürmer Benny Lauth.

München - Da war die Kulisse in der Allianz Arena gegen Paderborn (2:2) schon so schlecht - Minus-Rekord in dieser Saison mit 13800 Fans! - und dann legten die Löwen-Fans noch einen Stimmungs-Boykott hin. Die ersten 19 Minuten blieb die Fankurve still. In dieser Zeit fielen beide Gegentore. Stürmer Benny Lauth meinte dazu: "Das ruft natürlich bei uns eine Verunsicherung hervor. Das hilft uns auch nicht, das hat man ja gespürt."

Lesen Sie hier: Die Löwen in der Einzelkritik

Erst nach 19 Minuten legten die Fans los, die Mannschaft anzufeuern, nachdem zuvor in der Kurve die Botschaft an alle Fans verteilt wurde. Lauth: "Aus der Sicht der Fans ist das verständlich. Aber wir würden uns natürlich wünschen, dass sie uns ihren Unmut auf andere Weise vermitteln."

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Auch sonst sprach der Löwen-Stürmer von einem enttäuschenden Nachmittag. "Die beiden Gegentore haben natürlich genau draufgepasst auf unsere Negativ-Serie. Es hat dann viel zu lange gedauert, bis wir uns davon erholt haben."

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