Lauth: "Wir sind noch in Schlagdistanz"

Mit einem Heimsieg gegen den FC Ingolstadt können die Löwen am Sonntag bis auf vier Punkte an Platz drei heranrücken. Was Benny Lauth zu Aufstieg, Investor und Trainer Schmidt sagt.
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Mit einem Heimsieg gegen den FC Ingolstadt können die Löwen am Sonntag bis auf vier Punkte an Platz drei heranrücken. Was Benny Lauth zu Aufstieg, Investor und Trainer Schmidt sagt.

München Ein Lauth für alle Fälle. Ohne den Löwen-Spielführer Benny Lauth fehlt dem TSV 1860 im Angriff eine spielstarke Anlaufstelle. Das hat er zuletztr beim 2:1- in Braunschweig gezeigt, als er die Löwen letztlich zum Sieg führte. Weil der drittplatzierte 1. FC Kaiserslautern am Samstag nur ein 0:0 gegen den VfL Bochum geholt hat, können die Löwen am Sonntag mit einem Heimsieg gegen den FC Ingolstadt bis auf vier Punkte an den dritten Platz heranrücken. Beste Aussichten also. Über welche Punkte Kapitän Lauth vor dem Spiel mit dem "Kicker" gesprochen hat, lesen Sie hier:

Der Aufstieg: . Dieses Jahr haben wir über weite Strecken der Hinrunde nicht gut gespielt - und trotzdem sind wir noch in Schlagdistanz."

Die mäßige Heimbilanz: "Der Druck ist immer da, deswegen sollte man eher die positiven Gedanken mitnehmen. Die Euphorie durch den Sieg in Braunschweig, nicht die letzten drei Heimspiele. Kaiserslautern und Bochum waren bitter (jeweils 0:1, Anm. d. Red.), jetzt hat sich das Glück zu unseren Gunsten gedreht. Der Sieg war nicht nur fürs Umfeld wichtig, sondern auch fürs Team. Viele Spieler haben so gemerkt, was möglich ist."

Sturmpartner Rob Friend: "Ich glaube, so ein Stürmertyp hat uns bisher gefehlt. Einer, der auch mal lang ange­spielt werden kann, der die Bälle prallen lässt. Das ist nicht nur für mich gut, sondern allgemein für unser Spiel. Dass wir gut zusammenpassen, konnte man auch zuvor in den Partien sehen."

Der Torrekord: "Statistiken kann man sich gerne nach der Karriere anschauen. Aber klar: Der Torrekord ist natürlich bedeutender als der Spielerekord. Für einen Stürmer sind Tore wichtig, und wenn man in einem so traditionsreichen Verein ganz oben steht, ist das schon eine tolle Auszeichnung."

Die politische Situation im Verein: "Wenn Unruhe herrscht, wird auch die tägliche Arbeit beeinflusst. Obwohl man deswegen sicher nicht besser oder schlechter spielt."

Die Personalien Schmidt, Hinterberger, Schneider: "Kontinuität ist doch immer von Vorteil."

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