Jahn-Keeper Hofmann sucht Trost bei Maurer

1860-Coach Reiner Maurer beobachtet Köln in Regensburg, verpasst aber die drei FC-Tore in den Schlussminuten. Am Abend sucht Ex-Löwe Hofmann Zuspruch beim 1860-Trainer  
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Jahn-Torwart Michael Hofmann
Rauchensteiner/AK Jahn-Torwart Michael Hofmann

1860-Coach Reiner Maurer beobachtet Köln in Regensburg, verpasst aber die drei FC-Tore in den Schlussminuten. Am Abend sucht Ex-Löwe Hofmann Zuspruch beim 1860-Trainer

München – Damit hatte Löwen-Trainer Reiner Maurer nicht gerechnet. Der Allgäuer war am Samstagmittag in Regensburg zu Gast, zum sich das Jahn-Spiel gegen den 1.FC Köln anzusehen. Schließlich erwartet Maurer die Kölner bald oben dabei im Kampf um die Topplätze der zweiten Liga. Doch nachdem Köln enttäuscht und 0:2 zurückgelegen hatte, ging Maurer fünf Minuten vor dem Ende aus dem Stadion. Endstand: 3:2 für Köln.

Maurer am Tag danach: „Als ich das gehört habe, habe ich mich erst mal geschüttelt. Eine Niederlage für Köln wäre hochverdient gewesen. Aber diesmal war Köln sozusagen Klein-Schweden. Für die Regensburger muss man sagen, so brutal ist der Fußball. Die wussten wahrscheinlich auf dem Weg nach Hause nach Spiel nicht mal, was passiert war.“

Am Abend nach dem Spiel rief Ex-Löwen-Torwart Michael Hofmann, der in der Schlussphase im Jahn-Kasten keine gute Figur gemacht hatte, noch bei Maurer an, um das Spiel zu besprechen. Maurer: „Er hat ein bisschen Zuspruch gebraucht. Wir haben uns dann ein bisschen ausgetauscht.“

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