Gerhard Poschner: "Wir haben eine klare Idee"

Seit April diesen Jahres ist Gerhard Poschner Sportdirektor bei den Löwen. Sein mit hohen ambitionen in die Saison gestartetes Team befindet sich nach 15 Spielen im Tabellenkeller. Poschner sieht bei Sechzig dennoch Fortschritte.
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Verfällt nicht in Panik: Gerhard Poschner, Geschäftsführer Sport.
Rauchensteiner/Augenklick Verfällt nicht in Panik: Gerhard Poschner, Geschäftsführer Sport.

München - Vor zehn Jahren beendete Gerhard Poschner seine Spielerkarriere bei 1860. Seit knapp acht Monaten ist er nun wieder zurück - als Sportdirektor. Dazwischen liegt Zeit als Spielerberater, Spielerbeobachter und Generaldirektor beim spanischen Club Real Saragossa. Seine Familie lebt nach wie vor in Spanien. Warum er den Job bei den Löwen trotzdem angenommen hat?

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"Es ging mir nicht ums Ego, denn es bedeutete einen erheblichen Einschnitt in meinem Leben (...). 1860 hat mich gereizt, weil die Aufgabe so schwierig ist", erklärte Poschner dem "Kicker" (Monatgsausgabe).

Ob er damit gerechnet hat, dass es gleich so schwierig wird? Aktuell Platz 16, ein Trainer wurde schon verschlissen und Markus von Ahlen wackell nach sechs Niederlagen in neun Spielen auch schon wieder.

AZ-Liveticker zum Nachlesen: Pressekonferenz zum Derby der Löwen gegen Nürnberg

Aber Gerhard Poschner bleibt dennoch zuversichtlich: "Ich kann verstehen, dass der Fan sagt, es geht nicht voran. Aber wir haben eine klare Idee und wissen, wohin wir wollen. Wir wollen nachhaltig erfolgreich sein(...). Die Resultate kommen früher oder später von alleine, wenn die Arbeit stimmt".

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Zweifel, dass sein Job bei den Löwen nicht von Erfolg gekrönt sein könnte, plagen den Sportdirektor ohnehin nicht: " "Ich bin ein Glückskind. Ich weiß: Egal, was passiert, das Glück wird mir am Ende zur Seite stehen. Erst an dem Tag, an dem ich nicht mehr glaube, dass es ein gutes Ende nimmt, bin ich bereit loszulassen."

Etwas Glück könnten die Löwen auch am Montag gegen den Fc Nürnberg gebrauchen. Denn im Fall einer Niederlage stünden die Löwen wieder auf einem Abstiegsplatz.

 

 

 

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