Gegen Bielefeld: Das spricht für die Sechzger

Der Saisonverlauf verspricht nicht gerade ein Tor-Festival der Löwen am Freitag bei der Arminia Bielefeld. Doch ein Blick zurück auf die bisherige Bilanz gegen die Arminen spricht klar für 1860.
| az
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Empfehlungen
Löwen-Keeper Vitus Eicher (links) möchte die Null halten, Bielefeld-Torjäger Fabian Klos (rechts) will genau das verhindern.
dpa Löwen-Keeper Vitus Eicher (links) möchte die Null halten, Bielefeld-Torjäger Fabian Klos (rechts) will genau das verhindern.

Der Saisonverlauf verspricht nicht gerade ein Tor-Festival der Löwen am Freitag bei Arminia Bielefeld. Doch ein Blick zurück auf die bisherige Bilanz gegen die Arminen spricht klar für 1860.

München - Neun Spiele, sechs Tore und keinen Sieg. Viel gibt es nicht, worauf sich die Fans des TSV 1860 derzeit stützen können. Dabei hat das Spiel bei Arminia Bielefeld (Freitag, 18.30 Uhr) eine elementare Bedeutung. Verlieren die Sechzger, dürfte es das letzte Spiel von Torsten Fröhling als Löwen-Coach gewesen sein.

Die Arminia als Aufsteiger wollen die Löwen auf jeden Fall hinter sich lassen. Der kommende Gegner ist aber stabil in die Saison gestartet: Sieben Unentschieden, ein Sieg, eine Niederlage. Auf Platz 13 hat die Mannschaft von Trainer Norbert Meier bereits fünf Punkte Vorsprung auf den TSV 1860.

 

Hoffnung Nummer 1: Letzte Niederlage vor zwölf Jahren

 

Drei Punkte sind nötig beim Gastspiel auf der Alm. Hoffnung sollte den Löwen-Fans dabei die bisherige Bilanz machen. Keines der vergangenen sechs Duelle haben die Sechziger gegen Bielefeld verloren. Das letzte Mal mussten sich die Löwen vor zwölf Jahren in Bielefeld geschlagen geben.

Alles zum TSV 1860 München

Damals spielten beide Vereine noch in der Bundesliga. Alte Zeiten - es trafen Artur Wichniarek für die Arminia und Martin Stranzl für die Sechziger.

 

Hoffnung Nummer 2: Vor zwei Jahren beide Duelle gewonnen

 

Aber auch die jüngere Vergangenheit spricht für den TSV: In der Saison 2013/2014 setzte sich 1860 in beiden Duellen durch. Danach stieg Arminia Bielefeld aus der zweiten Liga ab.

 

Hoffnung Nummer 3: Viele Tore braucht Sechzig nicht

 

Bis jetzt sieht das Torkonto der Löwen mager aus. Wenn hinten die Null stehen würde, wäre das nur halb so problematisch. Dass die Null gegen die Arminia am Freitag steht, ist der Statistik nach wahrscheinlich: In den letzten drei Duellen auf der Alm konntne die Bielefelder kein einziges Tor gegen den TSV 1860 München erzielen!

Da würde ein Treffer des Rückkehrers Rubin Okotie bereits für einen Dreier reichen.

 

Lesen Sie auch: Helmer -

 

Bei aller Unruhe zum 10. Spieltag der Saison 2015/2016 sollten sich die Löwen also an die vergangenen Duelle gegen die Arminia Bielefeld zurück erinnern. Drei Punkte könnten die Sechziger dringend brauchen, um Platz 17 zu verlassen.

 

 

 

 

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare Empfehlungen
0 Kommentare
Artikel kommentieren