Fathi: "Ist vielleicht in den Köpfen drin"

Malik Fathi musste am Sonntag erklären, warum die Löwen mal wieder nicht zu Hause gewinnen konnten. Und machte durchaus mentale Probleme dafür aus.
| Markus Merz
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Rob Friend.
Rauchensteiner/Augenklick Rob Friend.

München Schon wieder kein  Heimsieg. Zusammen mit Trainer Alexander warten die Löwen weiter auf den zweiten Heimerfolg unter dem ehemaligen Coach der Reserve. Wie alle anderen Löwen, konnte auch Malik Fathi die verpasste Chance kaum fassen: "Vor allem das Gegentor ist natürlich äußerst unglücklich. Aber man kann der Mannschaft sicherlich nicht vorwerfen, dass sie nicht will. Das spüre ich einfach."

Dennoch hat der TSV 1860 in der zweiten Hälfte nachgelassen: "Wir hätten einfach die Linien höher halten müssen. Nichtsdestotrotz ist das einfach bitter. Wenn du 1:0 führst, musst du das Ding einfach nach Hause fahren."

Der Heimfluch spielte für Malik Fathi in der zweiten Hälfte durchaus eine Rolle: "Das ist halt in den Köpfen drin, wenn du hier lange nicht gewonnen hast. Du führst, du willst es dir beweisen, du willst es allen beweisen. Du willst diesen scheiß Sieg einfach mit nach Hause nehmen. Dementsprechend waren wir in der einen oder anderen Situation vielleicht zu verkrampft."

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