Essen zum Vergessen: Ex-Löwe Felix Weber in Bayreuth glücklich

Trainer Timo Rost baut auf den ehemaligen Sechzger Felix Weber - und der 26-Jährige will mit der SpVgg Bayreuth in die 3. Liga.
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Angekommen: Ex-Löwe Felix Weber (rechts) im Trikot der SpVgg Bayreuth - hier im Regionalliga-Spiel gegen den FC Pipinsried.
Angekommen: Ex-Löwe Felix Weber (rechts) im Trikot der SpVgg Bayreuth - hier im Regionalliga-Spiel gegen den FC Pipinsried. © imago images/BEAUTIFUL SPORTS

Bayreuth - Er will die Vergangenheit ruhen lassen und blickt nach vorne: Ex-Löwe Felix Weber hat bei Süd-Regionalligist SpVgg Bayreuth offensichtlich wieder eine fußballerische Heimat gefunden und träumt mit dem Tabellenzweiten vom Aufstieg in die 3. Liga. 

Felix Weber blickt nach vorne: Kein Wort über die Zeit in Essen

Nach langer Durststrecke erzielte der 26-Jährige Ende August beim 2:1 gegen den FC Memmingen mal wieder ein Tor, mauserte sich bei der "Altstadt" zum Stammspieler.

Dieses Gefühl kennt Weber schon lange nicht mehr - bei seinem Ex-Klub Rot-Weiß Essen (Regionalliga West) hatte es für ihn in der vergangenen Saison nur zu sechs Einsätzen gereicht, in dieser Spielzeit sind es schon deren elf. Die Zeit in Essen will er vergessen, spricht auch nicht darüber.

Felix Weber in Bayreuth: Wiedersehen mit Markus Ziereis

"Die bayerische Luft tut mir gut", sagte der Defensiv-Spezialist dem "Münchner Merkur". Ex-1860-Teamkollege Markus Ziereis zeigte ihm die Stadt, "die zwar klein, aber sehr schön ist".

Auch die Anreise zum Arbeitsplatz gestaltet sich nun einfacher: 300 Kilometer von Ohlstadt nach Bayreuth statt wie 700 Kilometer nach Essen. Und Bayreuths Trainer Timo Rost baut auf die Dienste des Innenverteidigers: "Es tut einfach nur gut, wieder Stammspieler zu sein."

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Mindestens einmal im Monat geht's für Felix Weber in seine Heimatstadt Ohlstadt: "Die Familie ist natürlich auch froh, dass ich öfter zu Besuch da bin."

Um die Sechzger macht er sich trotz des enttäuschenden Saisonstarts keine  Sorgen: "Verletzungspech, die gestiegenen Ambitionen und das Corona-Chaos zuletzt haben es für das Team nicht leichter gemacht. Aber ich bin guter Dinge, dass die Jungs sich da wieder rauskämpfen."

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