Die Löwen in der Einzelkritik

Erstes Gegentor nach 8 Minuten, dann ein Eigentor: So hat unsere Sportredaktion die Leistung der Spieler bewertet.
| Marco Plein
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GABOR KIRALY: Der Ungar hatte in der Vorwoche noch toll gehalten. Doch ehe er sich diesmal auszeichnen konnte, stand es schon 0:2. Ein ganz unglückliches Spiel für den 35-Jährigen. NOTE 4
dapd 13 GABOR KIRALY: Der Ungar hatte in der Vorwoche noch toll gehalten. Doch ehe er sich diesmal auszeichnen konnte, stand es schon 0:2. Ein ganz unglückliches Spiel für den 35-Jährigen. NOTE 4
ANTONIO RUKAVINA: Der Serbe hatte auf seiner Seite nicht so viel zu tun, weil beim VfL fast alles über rechts ging. Dennoch: Wenn eine ganze Mannschaft so desorientiert wie die Löwen diesmal zu Werke geht, kann man nicht gut aussehen. NOTE 4
Rauchensteiner/augenklick 13 ANTONIO RUKAVINA: Der Serbe hatte auf seiner Seite nicht so viel zu tun, weil beim VfL fast alles über rechts ging. Dennoch: Wenn eine ganze Mannschaft so desorientiert wie die Löwen diesmal zu Werke geht, kann man nicht gut aussehen. NOTE 4
COLLIN BENJAMIN: Der Namibier traf per Kopf ins eigene Tor – schon sein zweiter Treffer ins eigene Netz nach dem Malheur beim Pokalspiel in Düsseldorf vergangene Wochen. Danach aber fand Benjamin besser ins Spiel – der 33-Jährige drosch den Ball mehrfach energisch aus der Gefahrenzone. NOTE 4
firo/Augenklick 13 COLLIN BENJAMIN: Der Namibier traf per Kopf ins eigene Tor – schon sein zweiter Treffer ins eigene Netz nach dem Malheur beim Pokalspiel in Düsseldorf vergangene Wochen. Danach aber fand Benjamin besser ins Spiel – der 33-Jährige drosch den Ball mehrfach energisch aus der Gefahrenzone. NOTE 4
CHRISTOPHER SCHINDLER: Der Jungstopper war bester Löwe in der Verteidigung. Der 21-Jährige rettete mehrfach in brenzligen Situationen. Vergab spät eine gute Chance zum Ausgleich. NOTE 3
dapd 13 CHRISTOPHER SCHINDLER: Der Jungstopper war bester Löwe in der Verteidigung. Der 21-Jährige rettete mehrfach in brenzligen Situationen. Vergab spät eine gute Chance zum Ausgleich. NOTE 3
STEFAN BUCK: Der 31-Jährige durfte wieder links verteidigen, doch vor dem ersten Gegentor ging er viel zu wenig energisch zur Sache. Auch in der Folge bekam Buck seine Seite nur selten in den Griff – kein gutes Spiel des Schwaben, der früh raus musste und ausgepfiffen wurde. NOTE 5
sampics/AK 13 STEFAN BUCK: Der 31-Jährige durfte wieder links verteidigen, doch vor dem ersten Gegentor ging er viel zu wenig energisch zur Sache. Auch in der Folge bekam Buck seine Seite nur selten in den Griff – kein gutes Spiel des Schwaben, der früh raus musste und ausgepfiffen wurde. NOTE 5
KAI BÜLOW: Im Mittelfeld waren die Löwen ihren Gästen krass unterlegen, was auch daran lag, dass Bülow keinen Zugriff auf dieses Spiel bekam. Steigerte sich aber mit der Zeit. Stark: Seine Chip-Flanke zum Treffer von Benny Lauth. NOTE 3
dapd 13 KAI BÜLOW: Im Mittelfeld waren die Löwen ihren Gästen krass unterlegen, was auch daran lag, dass Bülow keinen Zugriff auf dieses Spiel bekam. Steigerte sich aber mit der Zeit. Stark: Seine Chip-Flanke zum Treffer von Benny Lauth. NOTE 3
DANIEL BIEROFKA: Der 32-Jährige fand überhaupt nicht ins Spiel diesmal. Seine oft riskante Spielweise kann ein Segen für die Löwen sein. Diesmal halfen sie dem TSV nicht weiter. Immerhin: Sein Einsatz vorbildlich, deswegen gab’s auch Applaus bei der späten Auswechslung. NOTE 5
sampics 13 DANIEL BIEROFKA: Der 32-Jährige fand überhaupt nicht ins Spiel diesmal. Seine oft riskante Spielweise kann ein Segen für die Löwen sein. Diesmal halfen sie dem TSV nicht weiter. Immerhin: Sein Einsatz vorbildlich, deswegen gab’s auch Applaus bei der späten Auswechslung. NOTE 5
STEFAN AIGNER (r.): Wehrte sich nach Kräften gegen die Bochumer Übermacht und kombinierte sich mehrfach gut nach vorne. Doch beim letzten Pass mangelte es an Genauigkeit. NOTE 3
dapd 13 STEFAN AIGNER (r.): Wehrte sich nach Kräften gegen die Bochumer Übermacht und kombinierte sich mehrfach gut nach vorne. Doch beim letzten Pass mangelte es an Genauigkeit. NOTE 3
SANDRO KAISER: Der 21-Jährige war in der Woche vor dem Spiel krank. Es wäre wohl besser gewesen, hätte er nicht gespielt. Kaiser kam immer zu spät und nach vorne glückte nichts. Wurde bei der frühen Auswechslung ausgepfiffen – das hat er nach seinem tollen Spiel in Duisburg letzte Woche nicht verdient.  NOTE 5
dapd 13 SANDRO KAISER: Der 21-Jährige war in der Woche vor dem Spiel krank. Es wäre wohl besser gewesen, hätte er nicht gespielt. Kaiser kam immer zu spät und nach vorne glückte nichts. Wurde bei der frühen Auswechslung ausgepfiffen – das hat er nach seinem tollen Spiel in Duisburg letzte Woche nicht verdient. NOTE 5
KEVIN VOLLAND: Der U21-Nationalstürmer ging weite Wege, kam aber selten mit Ball in die gefährlichen Räume. Wich später auf die linke Seite aus. Ein durchwachsenes Spiel des künftigen Hoffenheimers. NOTE 4
dpa 13 KEVIN VOLLAND: Der U21-Nationalstürmer ging weite Wege, kam aber selten mit Ball in die gefährlichen Räume. Wich später auf die linke Seite aus. Ein durchwachsenes Spiel des künftigen Hoffenheimers. NOTE 4
BENJAMIN LAUTH: Der Kapitän hat seit Wochen kein Glück mehr, doch diesmal erlebte er einen rabenschwarzen Nachmittag. Der Höhepunkt seiner Pechsträhne war der vergebene Elfmeter, nachdem Bochums Sinkiewcz den Sechzgern den Strafstoß geschenkt hatte. Immerhin: Bei seinem späten Anschlusstreffer zeigte er sein Können und beendete seine Flaute. NOTE 4
dapd 13 BENJAMIN LAUTH: Der Kapitän hat seit Wochen kein Glück mehr, doch diesmal erlebte er einen rabenschwarzen Nachmittag. Der Höhepunkt seiner Pechsträhne war der vergebene Elfmeter, nachdem Bochums Sinkiewcz den Sechzgern den Strafstoß geschenkt hatte. Immerhin: Bei seinem späten Anschlusstreffer zeigte er sein Können und beendete seine Flaute. NOTE 4
ARNE FEICK: Der gebürtige Berliner kam schon früh für den schwachen Kaiser ins Spiel. Mit ihm wurde die linke Seite stabiler und auch offensiv präsenter. NOTE 3
dapd 13 ARNE FEICK: Der gebürtige Berliner kam schon früh für den schwachen Kaiser ins Spiel. Mit ihm wurde die linke Seite stabiler und auch offensiv präsenter. NOTE 3
DJORDJE RAKIC: Der Serbe wollte mit aller Macht aufs Spiel zugreifen. Trennte sich aber manchmal zu spät vom Ball. Dem 26-Jährigen fehlte diesmal das Glück. NOTE 4
sampics/AK 13 DJORDJE RAKIC: Der Serbe wollte mit aller Macht aufs Spiel zugreifen. Trennte sich aber manchmal zu spät vom Ball. Dem 26-Jährigen fehlte diesmal das Glück. NOTE 4
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