Der Löwe brüllt Bairisch - nur ein Neuzugang hat noch Sprachprobleme

Der moderne Fußball lässt nur noch wenig Platz für Identifikation zwischen Spielern und Klubs. Bei den Löwen ist das anders: Insbesondere beim Dialekt bleiben viele Spieler ihren Wurzeln treu - Neuzugang Richard Neudecker hat damit allerdings noch seine Probleme.
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Tore kann er - nur beim Bairisch hapert's momentan noch ein bisschen: Rückkehrer Richard Neudecker
Tore kann er - nur beim Bairisch hapert's momentan noch ein bisschen: Rückkehrer Richard Neudecker © Hans Rauchensteiner (Rauchensteiner)

München - Dass Richard Neudecker das Fußball-Spielen während seiner Zeit außerhalb Münchens nicht verlernt hat, wissen die Löwen-Fans spätestens seit dem vergangenen Wochenende. Beim bairischen Dialekt schaut es da offenbar ein bisserl anders aus.

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Dabei spricht der 23-Jährige eigentlich Bairisch. Da ihn damals im Jugendinternat der Sechzger kaum jemand verstanden hat, habe er sich den Dialekt irgendwann abgewöhnt, wie er im Interview mit dem "Wochenanzeiger" erzählt. "Umso geiler finde ich es, dass wir jetzt in der Profimannschaft Spieler haben, die Dialekt sprechen und das auch eiskalt durchziehen. 

Lex, Greilinger, Willsch bleiben ihrem Bairisch treu, das finde ich überragend", sagt der Mittelfeldspieler: "Ich hab zu früh damit aufgehört und tu mich jetzt schwer wieder komplett umzuswitchen – außer ich bin daheim in Mühldorf."

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