Der Leidtragende der Konfrontation: 1860

Der Löwen-Reporter Matthias Eicher über den Streit zwischen e.V. und Ismaik.
| Matthias Eicher
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Präsident Reisinger und Investor Ismaik gehen aufeinander los.
sampics/Rauchensteiner/Augenklick Präsident Reisinger und Investor Ismaik gehen aufeinander los.

Es hätte so einfach sein können. Michael Scharold wollte von Seiten des Investors Hasan Ismaik und der Vertretung des e.V. um Präsident Robert Reisinger nur eine Antwort auf seine Frage, welchen seiner vier Vorschläge zur Konsolidierung des Klubs die Parteien denn präferierten. Endlich hat sich der Geschäftsführer aus der Deckung gewagt.

Zwietracht statt Zusammenarbeit

Der Lohn? Ein gemeinsamer Nenner? Wäre ja zu schön gewesen. Vielmehr darf sich der KGaA-Boss weiter mit zwei Gesellschaftern herumschlagen, von denen keiner einen ernsthaften Vorschlag für den Konsolidierungskurs unterbreitet. Die Wege von Reisinger wie Ismaik dagegen beginnen auch mit einem "K" – beide gehen voll auf gegenseitigen Konfrontationskurs, getreu dem Motto: Zwietracht statt Zusammenarbeit.

Zum Leidwesen von Sechzig. Und auch zum Leidwesen von Scharold, dem man eine lösungsorientierte Arbeitsweise abkauft. Ganz im Gegensatz zu den Gesellschaftern, die sich in ihrem Machtkampf verzetteln und weiter in entgegengesetzte Richtungen rumpeln.

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