Mitarbeiter stoppen ihre Arbeit: So etwas erlebt selbst 1860 selten

Hunderte Fans kommen am Mittwochnachmittag zum letzten öffentlichen Training des TSV 1860, um ihre Mannschaft anzufeuern.
von  AZ
Kamen gesammelt am Trainingsgelände an: Die Anhänger des TSV 1860.
Kamen gesammelt am Trainingsgelände an: Die Anhänger des TSV 1860. © IMAGO

Blaue Invasion am Trainingsgelände des TSV 1860. Hunderte Löwen-Anhänger kamen am Mittwochnachmittag zur letzten öffentlichen Einheit vor dem Saisonstart gegen den 1. FC Schweinfurt (Samstag, 14 Uhr). 

Fanmarsch begann am Wettersteinplatz

"Sechzig, Sechzig", stimmten sie immer wieder lauthals an. Die Fangesänge waren noch bis zu den umliegenden Straßenbahnhaltestellen zu hören. Ausnahmezustand an der Grünwalder Straße 114. 

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Schon zuvor kam es zum Fanmarsch vom Wettersteinplatz aus. Mit Trommeln und Fahnen ging es gemeinsam zum Trainingsgelände, wo bereits einige Anhänger im Löwenstüberl Schatten suchten. 

Stimmten während der Einheit Fangesänge an: Die Fans des TSV 1860.
Stimmten während der Einheit Fangesänge an: Die Fans des TSV 1860. © IMAGO

Mang und Mitarbeiter schauen außergewöhnliche Einheit 

Auch Präsident Gernot Mang ließ sich die Einheit nicht entgehen. Der Österreicher schaute das Treiben von der Terrasse des Pressestüberl aus an. Selbst die Mitarbeiter in der Geschäftsstelle stoppten die Arbeit.

Ob die Spieler, die erstmals Leiberl des neuen Ausstatters Societas trugen, da noch voller Fokus trainieren konnten? Wohl selbst die Routiniers Tunay Deniz und Florian Niederlechner hatten solch eine Stimmung noch nie in ihrer Fußballerkarriere bei einem Training erlebt. 

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