Bierofka: "Vor zwei Wochen noch tot. Jetzt leben wir wieder"

Die Löwen gewinnen gegen St. Pauli mit 2:0. Lesen Sie hier die Stimmen und Reaktionen zum zweiten Sieg unter Trainer Daniel Bierofka.
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Daniel Bierofka hat den Löwen neues Leben eingetrichtert.
dpa Daniel Bierofka hat den Löwen neues Leben eingetrichtert.

1860-Trainer Daniel Bierofa: "Ich bin wahnsinnig erleichtert, dass wir das Spiel positiv gestalten konnten. Teilweise haben wir nahtlos an die Leistung gegen Braunschweig angeknüpft. Nach dem Führungstor waren wir allerdings nicht mehr so griffig. Wir sind aber immer wieder hinten rausgerückt. Meine Mannschaft hat sich in jeden Schuss geschmissen. Wegen unseres Einsatzes haben wir das Spiel nicht unverdient gewonnen. Momentan ziehen wir alle an einem Strang. Aber es ist noch nichts gewonnen. Vor zwei Wochen waren wir noch tot. Jetzt leben wir wieder. Die Tabellensituation sieht momentan wieder gut aus, aber wir haben noch zwei Spiele vor der Brust."

1860-Trainer Daniel Bierofa darüber, was er tun wird, dass seine Spieler sich nach dem Sprung auf Platz 14 in Sicherheit wiegen: "Ich werde aufpassen, dass das nicht passiert."

2:0 beim FC St. Pauli: Löwen aus dem Loch

Daniel Adlung: "Wir haben letzten beiden Jahren, gerade in dieser Saison, genug Nackenschläge erlebt. Wir sind so fokussiert Jetzt geht's gegen Paderborn. Wenn alles gut läuft, können da den Klassenerhalt schon perfekt machen."

St.Pauli-Trainer Ewald Lienen: "Die Jungs haben sich leider nicht belohnt. Ich denke, dass wir ein richtig gutes Heimspiel gemacht haben. Von den Spielen hier am Millerntor gegen die vermeintlich kleinen Gegner war das unser stärkstes Heimspiel. Die Löwen haben sich hinten reingestellt und gut gekämpft. Es war schwer, Torchancen zu erspielen. Die Mannschaft hat viel investiert und das Spiel gut angenommen. Wenn man aber kein Tor schießt, kann man nicht gewinnen."

Marc Hornschuh (St. Pauli): "Ein früher Rückstand ist schwierig gegen eine Mannschaft wie die Löwen, die ums Überleben kämpft."

Robin Himmelmann (St. Pauli): "Wir müssen unsere Fehler abstellen, durch die wir so früh in Rückstand geraten."

 

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