AOK-Traditionsmasters in Berlin: TSV 1860 München verpasst das Halbfinale

Die Tradtionsmannschaft des TSV 1860 ist beim AOK-Hallenmasters in Berlin bereits in der Vorrunde ausgeschieden. Union Berlin kürte sich zum Sieger in der ausverkauften Max-Schmeling-Halle, doch immerhin den Treffer des Tages erzielte ein Sechzger.
| Matthias Eicher
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Chiquinho (l.) und Thorben Marx (m.) von Borussia Münchengladbach und Volkan Yaman vom TSV 1860 München kämpfen um den Ball.
Soeren Stache/dpa 2 Chiquinho (l.) und Thorben Marx (m.) von Borussia Münchengladbach und Volkan Yaman vom TSV 1860 München kämpfen um den Ball.
Valandi Anagnostou (l.) im Duell mit Alt-Sechzger Jürgen Korus.
Soeren Stache/dpa 2 Valandi Anagnostou (l.) im Duell mit Alt-Sechzger Jürgen Korus.

München/Berlin - Zum Turniersieg hat es nicht gereicht, nicht einmal zum Einzug ins Halbfinale – und dennoch hatten die Traditions-Löwen Spaß in der Hauptstadt: Kapitän und Teammanager Michael Hofmann, Weltmeister Thomas "Icke" Häßler, Rekordtorjäger Benny Lauth und Co. nahmen mit der neuformierten Traditionself der Sechzger beim AOK-Traditionsmasters in der Max-Schmeling-Halle teil.

Am Ende sprang für die Löwen beim Turnier, das Zweitligist Union Berlin durch einen überzeugenden 6:1-Sieg im Finale gegen Borussia Mönchengladbach gewann, nur der letzte Platz in Gruppe A heraus. Nach einer 1:2-Pleite im ersten Gruppenspiel gegen die Borussen (Löwen-Tor: Nemanja Vucicevic) hätten die Sechzger in der zweiten Partie einen Sieg einfahren müssen, um die Weichen noch auf Halbfinaleinzug stellen zu können. In einem spektakulären Spiel trennten sich Hofmann und Co. allerdings nur 4:4 vom FC Schalke 04.

Immerhin: Lauth erzielte dabei nach zwei Toren von Necat Aygün den Treffer des Tages – "Benny Bomber" traf mit einem sensationellen Seitfallzieher zur zwischenzeitlichen 3:2-Führung in die Maschen. Lauth zielte nach dem 3:3 noch ein weiteres Mal ins Tor der Königsblauen, doch weil die Sechzger den Vorsprung erneut nicht halten konnten, schieden sie letzten Endes trotz einer ordentlichen Leistung aus.

Was bleibt, ist der tolle Treffer des einstigen 1860-Torjägers, der seinen früheren Job keineswegs verlernt zu haben scheint.

Hier gibt's Lauths Kunststück im Video:

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