1860: Maurer plagen Personalsorgen

Neben dem Aufregerthema um den verschollenen Savio Nsereko kämpfen sich die Löwen derzeit auch noch mit anderen Problemen. Trainer Reiner Maurer muss zusehen, wie sich ein Spieler nach dem anderen krank abmeldet.
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Ein Fußballer könne auch schwierige Phasen im Verein einfach bewältigen, meint Reiner Maurer.
sampics/Augenklick Ein Fußballer könne auch schwierige Phasen im Verein einfach bewältigen, meint Reiner Maurer.

MÜNCHEN - Neben dem Aufregerthema um den verschollenen Savio Nsereko kämpfen sich die Löwen derzeit auch noch mit anderen Problemen. Trainer Reiner Maurer muss zusehen, wie sich ein Spieler nach dem anderen krank abmeldet.

Neben all den Sorgen um den vermissten Löwen-Stürmer Savio Nsereko, plagen den TSV 1860 derzeit auch sportliche Sorgen. Schon die Privatspielreise nach Polen hatte Trainer Reiner Maurer mit einer Rumpfmannschaft bestreiten müssen, doch nun meldeten sich weitere Spieler krank vom Training ab.

Neben Mate Ghvinianidze (Bauchmuskelverletzung) und Alexander Ludwig (Grippe), die schon am Dienstagmorgen nur um den Platz laufen konnten, fehlte am Nachmittag dann auch Stefan Buck, den eine Erkältung plagte. Auch Juan Barros und Emanuel Biancucchi hat eine Grippe erwischt.

„Wir hoffen“, sagte Maurer, „dass bis zum Wochenende wieder alle Mann fit sind. Wir stehen am Sonntag in Oberhausen vor einer schweren Aufgabe bei einem Tabellennachbarn, dort müssen wir mit besten Kräften antreten.“ mpl

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