1860 gegen Holstein Kiel im DFB Pokal - Erste DFB-Pokalrunde ausgelost

Am Freitagabend wurde die erste DFB-Pokalrunde ausgelost. Der TSV 1860 trifft im Grünwalder Stadion auf Holstein Kiel. Die haben noch eine Rechnung mit den Löwen offen.
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War neun Jahre selbst Profi des TSV 1860: Daniel Bierofka.
imago/Eibner War neun Jahre selbst Profi des TSV 1860: Daniel Bierofka.

Am Freitagabend wurde die erste DFB-Pokalrunde ausgelost. Der TSV 1860 trifft im Grünwalder Stadion auf Holstein Kiel. Die haben noch eine Rechnung mit den Löwen offen. 

München - Durch die Meisterschaft in der Regionalliga Bayern hat sich der TSV 1860 auch in diesem Jahr wieder für den DFB-Pokal qualifiziert. Im ARD-Sportschau Club wurde die erste Hauptrunde für die Saison 2018/2019 gezogen.

Die Löwen bekommen es in der ersten Runde mit dem Zweiligisten Holstein Kiel zu tun. Ein Los, mit dem Daniel Wein leben kann. "Holstein Kiel ist ein gutes Los. Kiel ist natürlich der Favorit aber wir haben auf jeden Fall eine Chance in die nächste Runde zu kommen, vor allem da wir zuhause spielen und unsere Fans im Rücken haben!"

Jan Mauersberger: "Freue mich auf das Wiedersehen mit Dominik Peitz"

Die Kieler schlossen die vergangene Zweitligasaison auf dem dritten Platz ab und verpassten den Aufstieg in die Bundesliga erst in der Relegation gegen den VfL Wolfsburg. Aus eben dieser sind die Kieler den Löwen noch in bester Erinnerung. In den denkwürdigen Relegationsspielen zum Verbleib in der zweiten Liga setzten sich die Münchner vor drei Jahren in letzter Sekunde durch ein Tor von Kai Bülow durch

Daran erinnerte sich auch Jan Mauersberger. "Holstein Kiel ist ein interessantes Los, vor allem auch wenn man die Historie der beiden Vereine mit dem Relegationsspiel bedenkt. Ich freue mich auf ein Wiedersehen mit meinem Ex-Kollegen Dominik Peitz, auch wenn ich selbst leider nicht mitspielen kann, weil ich gesperrt bin."

DFB-Pokal: Das sind die weiteren Partien

Cup-Verteidiger Eintracht Frankfurt muss in der 1. Hauptrunde des DFB-Pokals beim Regionalligisten SSV Ulm antreten. Der FC Bayern München muss seine Pflichtaufgabe mit seinem neuen Trainer Niko Kovac beim Regionalligisten SV Drochtersen/Assel, dem Niedersachsen-Pokalsieger, lösen. Champions-League-Teilnehmer Borussia Dortmund erwartet ein reizvolles Duell beim Zweitligisten Greuther Fürth - diese Paarung gab es schon einmal 2012 im Pokal-Halbfinale. Vizemeister Schalke 04 wurde dem Bayern-Pokalsieger 1. FC Schweinfurt 05 zugelost.

Südbaden-Pokalsieger SV Linx, der sich als einziger Sechstligist für die Runde der 64 Mannschaften qualifiziert hatte, darf sich auf ein stimmungsvolles Heimspiel gegen Bundesliga-Aufsteiger 1. FC Nürnberg freuen. Regionaligist TuS Erndtebrück fordert Bundesliga-Absteiger Hamburger SV heraus. Regionallist BFC Dynamo Berlin empfängt den 1. FC Köln.

Das Duell zwischen Zweitliga-Absteiger 1. FC Kaiserslautern und Champions-League-Starter 1899 Hoffenheim gab es zuletzt 2013 - in der Relegation zur Bundesliga setzten sich die Kraichgauer durch. Der FC Carl Zeiss Jena empfängt nach einer starken ersten Drittliga-Saison den 1. FC Union Berlin heraus - ein spannendes Duell der ehemaligen Clubs aus der DDR-Oberliga.

Die 1. Hauptrunde wird vom 17. bis 20. August ausgespielt. Die 32 Siegerteams sind Ende Oktober in der 2. Runde dabei. Das Finale steigt am 25. Mai 2019 im Berliner Olympiastadion statt.

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