Hachings Kapitän Josef Welzmüller kämpft sich zurück

Hachings Kapitän Josef Welzmüller schuftet im Trainingslager in Cadiz – und setzt beim Teambuilding der Drittligisten auf den Schafkopf-Faktor.
| Patrick Mayer
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Josef Welzmüller bei der Reha
Haching Josef Welzmüller bei der Reha

Candiz - Ein Bomber. Der Präsident. Ein Nordfranke – die Schafkopfrunde der SpVgg Unterhaching. Mittendrin: Kapitän Josef "Seppi" Welzmüller, während die Hachinger im Trainingslager in Cadiz weilen.

Josef Welzmüller trotz Kreuzbandverletzung bis 2022 verlängert

Der 29-Jährige kämpft sich nach einer Kreuzbandverletzung zurück, erlitten Ende September im Derby gegen den TSV 1860.

"Dafür bin ich Claus Schromm und Manni Schwabl sehr dankbar", sagt der Münchner nachdenklich. Trainer und Vereinsboss hatten seinen Vertrag nach dem Rückschlag kurzerhand verlängert – und zwar bis 2022! Es war ein Signal: In Haching wird zusammengehalten! "Nicht selbstverständlich, dass mit einem Spieler, der einen Kreuzbandriss hat, verlängert wird", meint Welzmüller.

Josef Welzmüller bei der Reha
Josef Welzmüller bei der Reha © Haching

Welzmüller: Reha ab acht Uhr morgens

Seine Reha ist eng getaktet, wie die Einheiten der Kollegen. Es sei ihm "sehr wichtig" gewesen, nach Andalusien mitzufliegen, erzählt er, "weil ich den Kontakt zur Mannschaft in der Kabine haben möchte. Aktuell laufe ich wieder. Das werden wir hochfahren."

Jeden Morgen um acht Uhr geht es los. Dehnen, Mobilität, Stabilität – man tut alles dafür, dass der Routinier eben diese Stabilität schnellst möglich wieder verleihen kann.

Haching-Teambuilding beim Drittligist mit Schafkopfen

Das 4:0 gegen Aufstiegsfavorit KFC Uerdingen vor der Winterpause ließ aufhorchen, die Hachinger liegen als Fünfter der 3. Liga nur zwei Punkte hinter dem Relegationsrang.

Die Teambuilding-Geheimwaffe: Schafkopfen! "Der Stamm besteht aus dem Bomber Stefan Schimmer, Alex Winkler und mir", erzählt der Verteidiger und lacht: "Und wir haben extra den Maximilian Krauß aus Nürnberg verpflichtet. Wenn er nicht kann, springt der Manni Schwabl ein."

Der Präsident und der Kapitän am selben Tisch – eine vielversprechende Konstellation. Vielleicht auch für einen Aufstieg.

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