Haching gegen Ingolstadt: Oberbayerisches Auf und Ab

Die SpVgg Unterhaching trifft nach vier Jahren wieder auf Ingolstadt. Es hat sich viel getan.
| Johannes Schnabl
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Mit Haching auf Erfolgskurs: Trainer Claus Schromm.
imago/Jan Huebner Mit Haching auf Erfolgskurs: Trainer Claus Schromm.

Unterhaching - Großes Hallo in der 3. Liga: Im August 2015 trafen sich die SpVgg Unterhaching und der FC Ingolstadt letztmals zu einem Pflichtspiel, in der ersten Runde des DFB-Pokals.

Die SpVgg war da gerade in die Regionalliga Bayern abgestürzt, der FCI kurz zuvor erstmals in die Bundesliga aufgestiegen. Beide Klubs trennten Welten. Und doch gewannen die komplett umgekrempelten und frechen Hachinger sensationell mit 2:1.

Wiedersehen in der 3. Liga

Rund vier Jahre später kommt es am Montag in Ingolstadt (19 Uhr, Magenta Sport) zum nächsten Pflichttermin der beiden Oberbayern. Diesmal unter ganz anderen Voraussetzungen. Die Hachinger haben den Weg in den Profi-Fußball zurückgefunden und peilen nach Jahren des Aufbaus den Aufstieg in die 2. Liga an. Das wollen auch die Ingolstädter, die sich aber nach ihrem Abstieg im Vorjahr neu finden müssen. Eigentlich als Favorit in die Saison gestartet, verloren die Schanzer zuletzt drei Spiele in Folge.

Und Haching? Die Vorstädter befinden sich mittlerweile ganz oben in der Tabelle. Noch lange kein Grund für Euphorie: "Wir waren auch im Vorjahr Tabellenführer und sind dann abgestürzt", erinnerte sich Stephan Hain in der AZ: "Wir wissen, wie schnell es gehen kann – in beide Richtungen."

Vier Jahre nach dem letzten Aufeinandertreffen können auch die Ingolstädter ein Lied davon singen.

Lesen Sie auch: Spielen die Löwen bald im Hachinger Sportpark?

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