Skispringen: Markus Eisenbichler erlebt enttäuschenden Tag in Innsbruck

Die Wind-Lotterie in Innsbruck endet mit einer Enttäuschung für die DSV-Athleten. Eisenbichler büßt wohl alle Podest-Chancen ein. Ein Norweger gewinnt.
| sid
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In Innsbruck erlebt Markus Eisenbichler einen Tag zum Vergessen.
dpa In Innsbruck erlebt Markus Eisenbichler einen Tag zum Vergessen.

Innsbruck - Markus Eisenbichler hat im dritten Wettbewerb der Vierschanzentournee bei der Wind-Lotterie von Innsbruck alle Chancen eingebüßt.

Beim wegen starken Windes und einbrechender Dunkelheit zur Halbzeit abgebrochenen Chaos-Springen kam der 25-Jährige am Mittwoch mit 112 Metern nur auf Rang 31. und fiel im Kampf um eine Top-Platzierung im Gesamtklassement weit zurück.

Tande triumphiert

Den Sieg sicherte sich der Norweger Daniel Andre Tande mit einem Satz auf 128,5 Meter. Damit übernahm er vor dem Finale am Freitag in Bischofshofen auch die Führung in der Gesamtwertung vor Kamil Stoch aus Polen, der Vierter wurde. Tageszweiter wurde Tandes Landsmann Robert Johansson, der auf 133 Meter kam. Dahinter folgte der Russe Jewgeni Klimow.

Stephan Leyhe trotzte den widrigen Bedingungen und belegte mit 120,5 Metern als bester DSV-Springer Rang elf. Einen ordentlichen Wettkampf lieferten auch Andreas Wellinger als 13. und Karl Geiger auf Rang 15 ab. Richard Freitag kam dagegen nur auf Platz 30. Severin Freund hatte am Dienstagabend wegen eines grippalen Infekts die Tournee verlassen.

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