Real-Coach: Ohne Leiden keine Siege - Titel rückt näher

Die Sportzeitung "Marca" pries bereits "die Rache der alten Garde". Und viel fehlt nicht mehr, dass Real Madrid angeführt vom 34 Jahre alten Kapitän Sergio Ramos nach 2017 wieder die spanische Fußballmeisterschaft feiern kann.
| dpa
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Sergio Ramos von Real Madrid jubelt über seinen Treffer zum 1:0.
Bernat Armangue/AP/dpa/dpa Sergio Ramos von Real Madrid jubelt über seinen Treffer zum 1:0.

Madrid - Die Sportzeitung "Marca" pries bereits "die Rache der alten Garde". Und viel fehlt nicht mehr, dass Real Madrid angeführt vom 34 Jahre alten Kapitän Sergio Ramos nach 2017 wieder die spanische Fußballmeisterschaft feiern kann.

Vier Punkte Vorsprung haben die Königlichen mit dem deutschen Ex-Weltmeister Toni Kroos (30) nach dem 1:0 gegen den FC Getafe auf den strauchelnden Titelverteidiger FC Barcelona. Ramos traf am Donnerstagabend vom Elfmeterpunkt. "Der Strafstoß war Madrids Rettung", schrieb "Sport". Wie auch immer: Es war Reals sechster Sieg in Serie in der Primera División.

Kroos kommentierte das Spiel bei Twitter kurz und knapp: "Ein schweres." Ohne Leiden könne man im Fußball keine großen Siege erreichen, meinte Trainer Zidane und lobte ganz besonders Torschütze Ramos. "Er ist ein einmaliger Spieler, er ist einzigartig, und wir wissen, was er allen anderen vermittelt." Am kommenden Sonntag steht für Real bei Athletic Bilbao bereits das nächste der noch "fünf Endspiele" (Zidane) an. Der FC Barcelona muss am selben Tag beim FC Villarreal antreten.

© dpa-infocom, dpa:200703-99-655052/3

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