Niederlande, Österreich und Kroatien 2020 dabei

Österreich, die Niederlande und Kroatien haben sich für die Fußball-Europameisterschaft im kommenden Jahr qualifiziert.
| dpa
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Empfehlungen
Der Niederländer Matthijs de Ligt (M) aus den Niederlanden hadert mit einer vergebenen Chance.
Peter Morrison/AP/dpa/dpa 2 Der Niederländer Matthijs de Ligt (M) aus den Niederlanden hadert mit einer vergebenen Chance.
Österreichs Julian Baumgartlinger (l) kämpft mit Eljif Elams aus Nordmazedonien um den Ball.
Georg Hochmuth/APA/dpa/dpa 2 Österreichs Julian Baumgartlinger (l) kämpft mit Eljif Elams aus Nordmazedonien um den Ball.

Wien - Österreich, die Niederlande und Kroatien haben sich für die Fußball-Europameisterschaft im kommenden Jahr qualifiziert.

Der deutsche Trainer Franco Foda siegte mit Österreich in Wien 2:1 (1:0) gegen Nordmazedonien und sicherte sich damit Rang zwei in der Gruppe hinter den bereits qualifizierten Polen. Den Niederlanden genügte in der deutsche Gruppe C dank des gewonnenen direkten Vergleichs ein 0:0 gegen Nordirland in Belfast. Die Mannschaft von Bondscoach Ronald Koemann liegt damit vor den abschließenden Spielen auf dem zweiten Rang hinter Deutschland.

Kroatien drehte nach einem 0:1-Rückstand gegen die Slowakei das Spiel und setzte sich letztlich mit 3:1 (0:1) durch. Damit ist dem Team von Coach Zlatko Dalic der erste Platz in der Gruppe nicht mehr zu nehmen. Dahinter kommt es am Dienstag zu einem direkten Duell zwischen Ungarn (12 Punkte) und Wales (11) um den zweiten Platz. Auch die Slowakei, die auf Aserbaidschan trifft, hat noch eine kleine Chance.

Bereits vor dem Spieltag hatten die Polen um Torjäger Robert Lewandowski in der Gruppe G ihr EM-Ticket gelöst. Mit dem in der zweiten Halbzeit eingewechselten Bayern-Profi setzte sich die Mannschaft von Jerzy Brzeczek am Samstag mit 2:1 (1:0) in Israel durch. Grzegorz Krychowiak (4.) und Krzysztof Pi¹tek (54.) trafen für die Polen, Munas Dabbur gelang noch der späte Anschlusstreffer (88.).

Mehr als sechs Jahre mussten die Fans der Fußball-Nationalmannschaft San Marinos warten, ehe sie wieder einmal das seltene Erfolgserlebnis eines Heimtores bejubeln durften. Bei der 1:3 (0:3)-Niederlage gegen Kasachstan in Serravalle traf Filippo Berardi in der Schlussphase zum 1:3 (77. Minute). Zuvor war der 209. der FIFA-Weltrangliste seit 17 Partien ohne eigenen Torerfolg geblieben, der letzte Heimtreffer gelang im September 2013.

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – mitdiskutieren Empfehlungen
0 Kommentare
Artikel kommentieren