NBA: Curry führt Golden State zum nächsten Sieg

Mit 136:100 gewinnen die Golden State Warriors überdeutlich im zweiten Playoff-Halbfinale gegen die San Antonio Spurs. Die Texaner sind dabei nicht konkurrenzfähig.
| sid
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Warriors-Superstar Stephen Curry schwärmte von der Leistung seines Teams: "Das war stark, unglaublich."
dpa Warriors-Superstar Stephen Curry schwärmte von der Leistung seines Teams: "Das war stark, unglaublich."

Oakland - Der einmal mehr überragende Basketball-Superstar Stephen Curry hat die Golden State Warriors zum nächsten Erfolg im Play-off-Halbfinale der nordamerikanischen Profiliga NBA geführt. Beim deutlichen 136:100 gegen die San Antonio Spurs kam Curry auf 29 Punkte und jeweils sieben Vorlagen und Rebounds.

Die Warriors führen nach den ersten beiden Heimspielen der best-of-seven-Serie mit 2:0. Spiel drei findet in der Nacht zu Sonntag (MESZ) in San Antonio statt. Beim Vizemeister aus Oakland trafen neben Curry sechs weitere Spieler zweistellig, dagegen genügten die 22 Punkte von Jonathon Simmons den Spurs nicht, um das Spiel offener zu gestalten.

Ohne den verletzten Starspieler Kawhi Leonard fehlte dem Team aus Texas die Durchsetzungskraft in der Offensive. "Das ist nicht das, was ich erwartet habe", sagte San-Antonio-Coach Gregg Popovich: "Ich bin enttäuscht."

Sein Gegenüber Mike Brown, der den jüngst am Rücken operierten Warriors-Cheftrainer Steve Kerr vertritt, lobte insbesondere die Einstellung seines Teams. "Im ersten Spiel waren wir am Anfang nicht heiß genug", sagte er: "Diesmal waren wir von Beginn an präsent."

Brown selbst hatte im Vorfeld des Spiels mit einem anderen Problem zu kämpfen. Auf dem Weg in die Arena wurde er in der von der Polizei eskortierten Warriors-Kolonne angehalten. Die Beamten hatten den 47-Jährigen offensichtlich nicht erkannt und ließen ihn erst verspätet weiterfahren.

NBA-Draft: Top-Pick für Boston

Die Boston Celtics haben die Draft-Lotterie der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA gewonnen und dürfen bei der Talenteverteilung am 22. Juni in Brooklyn/New York erstmals seit 67 Jahren zuerst zugreifen. Danach sind die Los Angeles Lakers und die Philadelphia 76ers dran.

Die Dallas Mavericks um den deutschen Superstar Dirk Nowitzki dürfen an neunter Stelle wählen, exakt an dieser Position wurde der Würzburger beim Draft 1998 gezogen. Die Celtics durften bislang einzig 1950 als Erster zugreifen.

Die Draft-Lotterie, die die Talenteverteilung fairer gestalten soll, wurde erst 35 Jahre später eingeführt. Dort nehmen laut Regularien die 14 Teams, die die derzeit laufenden Play-offs verpasst haben, teil.

Boston, das im Play-off-Halbfinale gegen Titelverteidiger Cleveland Cavaliers antritt, war nur dabei, weil die deutlich schlechter platzierten Brooklyn Nets im Zuge eines vier Jahre zurückliegenden Spielertransfers ihre Rechte an die Celtics abgetreten hatten.

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