Nascar-Comeback ohne Zuschauer - "Es ist totenstill hier"

Die wichtigste Motorsport-Serie in den USA hat nach der Corona-Pause ihr Comeback gegeben.
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Nach der Corona Zwangspause gewinnt Kevin Harvick aus den USA.
Brynn Anderson/AP/dpa/dpa Nach der Corona Zwangspause gewinnt Kevin Harvick aus den USA.

Darlington - Die wichtigste Motorsport-Serie in den USA hat nach der Corona-Pause ihr Comeback gegeben.

Beim ersten Nascar-Rennen nach zehn Wochen Unterbrechung holte Kevin Harvick den 50. Sieg seiner Karriere in der höchsten Klasse und stellte nach seinem Erfolg im Gespräch mit dem TV-Sender Fox Sports fest: "Ich dachte es wird nicht so großartig anders sein, aber es ist totenstill hier. Wir vermissen die Fans." Über die 400 Meilen (643,7 km) in Darlington in South Carolina waren 40 Autos am Start.

Die Rennserie hat zwar ein Gesundheitskonzept erarbeitet, die Zahl der Mitarbeiter vor Ort auf 900 Personen limitiert und Fiebermessstationen eingerichtet, auf Corona-Tests nach Angaben der Nachrichtenagentur AP aber verzichtet. So sollen keine Testkapazitäten beansprucht werden. In den USA ist der Zugang zu Coronavirus-Tests für viele Menschen noch immer nur eingeschränkt möglich.

Für Nascar war der Restart vor allem finanziell wichtig, um die Serie vor der Insolvenz zu bewahren. Binnen elf Tagen gibt es nun sieben Rennen in North und South Carolina. Bis zum 21. Juni stehen insgesamt 20 Rennen im überarbeiteten Rennkalender.

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