Nach Williams auch Scharapowa ausgeschieden – Asarenka weiter

Schwere Zeiten für Favoriten. Nun erwischte es in Melbourne auch Maria Scharapowa. Unberührt zieht dagegen Titelverteidigerin Victoria Asarenka ihre Kreise.  
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Victoria Asarenka ballt die Faust. Sie ist die heißeste Anwärterin auf den Titel.
dpa Victoria Asarenka ballt die Faust. Sie ist die heißeste Anwärterin auf den Titel.

Schwere Zeiten für Favoriten. Nun erwischte es in Melbourne auch Maria Scharapowa. Unberührt zieht dagegen Titelverteidigerin Victoria Asarenka ihre Kreise.

Melbourne – Nach der Weltranglisten-Ersten Serena Williams ist bei den Australian Open in Maria Scharapowa die nächste Favoritin ausgeschieden. Die Russin verlor am Montag in Melbourne überraschend ihr Achtelfinale gegen Dominika Cibulkova aus der Slowakei mit 6:3, 4:6, 1:6. Die an Nummer drei gesetzte Scharapowa wirkte in der Rod Laver Arena angeschlagen und nahm nach dem zweiten Satz eine Behandlungspause.

Lesen Sie hier: Australian Open: Kerber und Mayer ausgeschieden

„Ich habe eine kleine Verspannung in der Hüftgegend“, erklärte die frustrierte Scharapowa nach der Partie. „Ich habe versucht, mich durchzukämpfen, doch sie hat richtig gut gespielt“, meinte die Nummer drei der Welt.

Heißeste Anwärterin auf den Titel beim ersten Grand-Slam-Turnier der Tennis-Saison ist nun Vorjahressiegerin Victoria Asarenka. Die Weißrussin setzte sich gegen die Amerikanerin Sloane Stephens mit 6:3, 6:2 durch. Im vergangenen Jahr waren Asarenka und Stephens im Halbfinale aufeinandergetroffen. Damals hatte die Osteuropäerin wegen einer umstrittenen Verletzungspause den Unmut der Zuschauer auf sich gezogen. Dieses Mal hatte die 24-Jährige keine Schwierigkeiten mit der jungen Amerikanerin. „Ich fühle mich einfach pudelwohl hier in Australien“, sagte Asarenka.

Die Weltranglistenzweite trifft im Viertelfinale entweder auf die an Nummer fünf gesetzte Polin Agnieszka Radwanska oder Garbine Muguruza aus Spanien. Die Slowakin Cibulkova bekommt es mit Simona Halep aus Rumänien zu tun. Die Senkrechtstarterin des vergangenen Jahres rang die Serbin Jelena Jankovic mit 6:4, 2:6, 6:0 nieder.

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