Kreiseldrehen unter dem Vierzylinder

BMW präsentiert vor tausenden Zuschauern das neue DTM-Auto. Sogar die Produktion im Stammwerk ruht für eine Stunde.
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Wenn ein Rennauto auf der Straße fährt: Martin Tomczyk bei der Präsentation des neuen BMW M4DTM
BMW Wenn ein Rennauto auf der Straße fährt: Martin Tomczyk bei der Präsentation des neuen BMW M4DTM

BMW präsentiert vor tausenden Zuschauern das neue DTM-Auto. Sogar die Produktion im Stammwerk ruht für eine Stunde.

München - Und plötzlich stand mitten im Münchner Berufsverkehr ein DTM-Auto an der Ampel.

Am Freitag hat BMW den M4 DTM, den neuen Dienstwagen von Bruno Spengler, dem Champion von 2012, Martin Tomczyk, Augusto Farfus, Timo Glock und Co. für die nächsten Sonntag in Hockenheim startende neue DTM-Saison offiziell vorgestellt.

Die acht Piloten sollen mit den rund 500 PS starken Tourenwagen in diesem Jahr die DTM-Krone wieder nach München holen. Letztes Jahr wurden die BMW-Piloten ja nach dem bärenstarken Premierenjahr 2012 von Audi-Pilot Mike Rockenfeller geschlagen.

Auf die Mission Titelgewinn eingeschworen haben sich die Piloten am Freitag gemeinsam mit den Arbeitern des Stammwerks am Olympiapark. Die Produktionsbänder wurden gegen Mittag sogar für eine Stunde komplett angehalten, damit möglichst viele Mitarbeiter das Spektakel aus röhrenden Motoren und rauchenden Reifen erleben konnten.

Nachdem Tomczyk noch ein paar Kringel in den Asphalt gebrannt hatte, verließ er das Werksgelände und steuerte seinen Rennwagen auf die Straße, um den Boliden schließlich in der BMW Welt zu parken. Mit Sondergenehmigung der Stadt, versteht sich. So ein Rennauto hat ja keine Straßenzulassung. „So nah an den Fans dran zu sein, ist für mich als Rennfahrer immer ein ganz besonderes Highlight“, sagte Tomczyk, der 2011 die DTM gewann.

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