Hoffenheim-Präsident kritisiert eigene Fans für Pfiffe

Präsident Peter Hofmann hat Teile der eigenen Anhänger für die Pfiffe beim jüngsten Bundesliga-Spiel der TSG 1899 Hoffenheim deutlich kritisiert.
| dpa
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Artikel empfehlen
Kritisiert die eigenen Fans von 1899 Hoffenheim: Vereinspräsident Peter Hofmann.
Uwe Anspach/dpa/dpa Kritisiert die eigenen Fans von 1899 Hoffenheim: Vereinspräsident Peter Hofmann.

Wiesloch - Präsident Peter Hofmann hat Teile der eigenen Anhänger für die Pfiffe beim jüngsten Bundesliga-Spiel der TSG 1899 Hoffenheim deutlich kritisiert.

"Das sind alles nur Menschen, und mit diesen Pfiffen trifft man auch die Verantwortlichen", sagte der 60-Jährige auf der Mitgliederversammlung. Bei der Partie gegen Fortuna Düsseldorf (1:1) gab es vereinzelt schon Pfiffe, als es noch 1:0 für die TSG stand. Teile der Fans haben aus Sicht von Hofmann offenbar zu hohe Ansprüche.

"Pfiffe haben auch etwas mit Respekt zu tun. Oder müssen wir uns dafür entschuldigen, dass wir nach über zehn Jahren Bundesliga noch kein deutscher Meister geworden sind?", fragte er rhetorisch. Zudem wehrte sich der Clubchef gegen immer wieder aufkommende Kritik an der TSG von Anhängern sogenannter Traditionsclubs. "Unsere Tradition hat andere Vereine überholt", sagte Hofmann.

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – hier diskutieren Artikel empfehlen
0 Kommentare
Artikel kommentieren