Zweite Liga: Eintracht Braunschweig verpflichtet Leverkusener Robin Becker

Der Vorjahres-Dritte Eintracht Braunschweig hat den zuletzt an Heidenheim ausgeliehenen Leverkusener Robin Becker mit einem Dreijahresvertrag ausgestattet.  
| sid
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Empfehlungen
Robin Becker war zuletzt von Bayer Leverkusen an den 1. FC Heidenheim ausgeliehen.
imago/Sportfoto Rudel Robin Becker war zuletzt von Bayer Leverkusen an den 1. FC Heidenheim ausgeliehen.

Der Vorjahres-Dritte Eintracht Braunschweig hat den zuletzt an Heidenheim ausgeliehenen Leverkusener Robin Becker mit einem Dreijahresvertrag ausgestattet.

Braunschweig - Zweitligist Eintracht Braunschweig hat mit Robin Becker (20) den vierten Neuzugang für die kommende Saison verpflichtet.

Der Rechtsverteidiger wechselt von Bayer Leverkusen nach Niedersachsen und erhält bei den Löwen einen Vertrag bis 2020. Zuletzt war Becker von Leverkusen an den 1. FC Heidenheim ausgeliehen.

"Robin ist ein junger und entwicklungsfähiger Spieler für unsere rechte Verteidigerposition", sagte Eintracht-Sportchef Marc Arnold: "Profitieren werden wir davon, dass er bei Leverkusen auf sehr hohem Niveau ausgebildet wurde und dass er in seiner Zeit in Heidenheim bereits erste Erfahrungen in der 2. Bundesliga sammeln konnte."

Polizei sucht weiter den Kuhfuß-Schläger

Die Polizei Hannover sucht weiter nach dem Kuhfuß-Schläger vom Zweitliga-Derby zwischen Hannover 96 und Eintracht Braunschweig (15. April 2017). Nach umfangreichen Ermittlungen in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft haben Beamte am Mittwoch 90 Wohnungen und Häuser in Braunschweig und Umgebung durchsucht. Das gab die Polizei bekannt.

Bei den Durchsuchungen seien "diverse für das Verfahren relevante Gegenstände sichergestellt" worden. Die Auswertung der neuen Beweismittel dauert an. Vor dem Derby am Osterwochenende hatte ein bisher noch Unbekannter mit der Spitze eines Kuhfußes auf den Einsatzhelm eines 30 Jahre alten Polizisten geschlagen. Der Beamte blieb unverletzt.

Kollegen stellten den Kuhfuß ohne Hinweise auf einen Tatverdächtigen sicher - die Auswertung daran gesicherter Spuren dauert ebenfalls noch an. Die Staatsanwaltschaft wertet die Tat als versuchtes Tötungsdelikt. Zudem wird gegen 178 Braunschweiger Anhänger weiter wegen des Verdachts auf Land- und Hausfriedensbruchs und gegen einige von ihnen wegen weiterer Einzelstraftaten ermittelt.

Lesen Sie hier: Greuther Fürth holt Stürmer Hofmann

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare Empfehlungen
0 Kommentare
Artikel kommentieren