WM 2018: Gareth Bale & Co.: Diese Stars fehlen bei der WM

Die Tickets für die WM in Russland sind vergeben – doch statt dem Fußballplatz steht bei einigen Topstars im Sommer das Sofa auf dem Programm. Die AZ zeigt, welche "großen Spieler" bei der WM nur zuschauen dürfen.
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Gianluigi Buffon/Italien: Für den 39-Jährigen wäre es die sechste WM-Endrunde gewesen. 2006 feierte der legendäre Keeper mit der Squadra Azzura den WM-Titel. Neben Buffon, der 175 Länderspiele bestritt, fehlen in Russland aus dem italienischen Team auch die Weltmeister Andrea Barzagli und Daniele De Rossi sowie Marco Verratti.
Daniel Dal Zennaro/ANSA/AP/dpa 12 Gianluigi Buffon/Italien: Für den 39-Jährigen wäre es die sechste WM-Endrunde gewesen. 2006 feierte der legendäre Keeper mit der Squadra Azzura den WM-Titel. Neben Buffon, der 175 Länderspiele bestritt, fehlen in Russland aus dem italienischen Team auch die Weltmeister Andrea Barzagli und Daniele De Rossi sowie Marco Verratti.
Arjen Robben/Niederlande: Der Münchner machte nach 96 Länderspielen (37 Toren) im Nationalteam enttäuscht Schluss, nachdem sich Oranje wie schon bei der Euro 2016 erneut nicht für ein großes Turnier qualifizieren konnte. 2010 war Robben immerhin Vize-Weltmeister geworden.
dpa 12 Arjen Robben/Niederlande: Der Münchner machte nach 96 Länderspielen (37 Toren) im Nationalteam enttäuscht Schluss, nachdem sich Oranje wie schon bei der Euro 2016 erneut nicht für ein großes Turnier qualifizieren konnte. 2010 war Robben immerhin Vize-Weltmeister geworden.
Gareth Bale/Wales: Nach der überraschenden Qualifikation für die EM in Frankreich war für Wales diesmal in der Quali Schluss. Bale, einstmals teuerster Fußballer der Welt, kann sich nun ganz auf Real Madrid und den dritten Champions-League-Titel in Folge konzentrieren.
dpa 12 Gareth Bale/Wales: Nach der überraschenden Qualifikation für die EM in Frankreich war für Wales diesmal in der Quali Schluss. Bale, einstmals teuerster Fußballer der Welt, kann sich nun ganz auf Real Madrid und den dritten Champions-League-Titel in Folge konzentrieren.
Arturo Vidal / Chile: Copa-America-Sieger 2015 und 2016 sowie Confed-Cup-Finalist vor wenigen Monaten - und nun Statist bei der WM.
dpa 12 Arturo Vidal / Chile: Copa-America-Sieger 2015 und 2016 sowie Confed-Cup-Finalist vor wenigen Monaten - und nun Statist bei der WM.
David Alaba/Österreich: Mit den Bayern gewann der Abwehrspieler 2013 das historische Triple. Für die Österreicher war die WM-Qualifikation aber eine Nummer zu groß. Trainer Marcel Koller musste gehen.
imago 12 David Alaba/Österreich: Mit den Bayern gewann der Abwehrspieler 2013 das historische Triple. Für die Österreicher war die WM-Qualifikation aber eine Nummer zu groß. Trainer Marcel Koller musste gehen.
Pierre-Emerick Aubameyang/Gabun: Der Dortmunder war 2015 Afrikas Fußballer des Jahres und 2017 Torschützenkönig der Bundesliga, dazu mit dem BVB Pokalsieger. Zum großen Wurf in der Nationalmannschaft hat es bisher aber noch nicht gereicht. Auch dieses Mal scheiterte Gabun in der Qualifikation vorzeitig.
dpa 12 Pierre-Emerick Aubameyang/Gabun: Der Dortmunder war 2015 Afrikas Fußballer des Jahres und 2017 Torschützenkönig der Bundesliga, dazu mit dem BVB Pokalsieger. Zum großen Wurf in der Nationalmannschaft hat es bisher aber noch nicht gereicht. Auch dieses Mal scheiterte Gabun in der Qualifikation vorzeitig.
Naby Keita/Guinea: Im kommenden Sommer zahlt der FC Liverpool 80 Millionen Euro für den Mittelfeldspieler von RB Leipzig. Doch auch Keita konnte nicht verhindern, dass sich Guinea in der Afrika-Qualifikation mit dem letzten Platz in der Gruppe begnügen musste.
dpa 12 Naby Keita/Guinea: Im kommenden Sommer zahlt der FC Liverpool 80 Millionen Euro für den Mittelfeldspieler von RB Leipzig. Doch auch Keita konnte nicht verhindern, dass sich Guinea in der Afrika-Qualifikation mit dem letzten Platz in der Gruppe begnügen musste.
Arda Turan/Türkei: Große Erwartungen, große Enttäuschung: Die Türkei musste sich in der Qualifikation hinter Island, Kroatien und der Ukraine einordnen.
dpa 12 Arda Turan/Türkei: Große Erwartungen, große Enttäuschung: Die Türkei musste sich in der Qualifikation hinter Island, Kroatien und der Ukraine einordnen.
Christian Pulisic/USA: In den USA ist der Dortmunder bereits ein großer Star. Umso bitterer war für das Talent das blamable Aus der Amerikaner gegen Underdogs wie Panama oder Costa Rica.
John Todd/ISIPhotos via ZUMA Wire/dpa 12 Christian Pulisic/USA: In den USA ist der Dortmunder bereits ein großer Star. Umso bitterer war für das Talent das blamable Aus der Amerikaner gegen Underdogs wie Panama oder Costa Rica.
Edin Dzeko/Bosnien-Herzegowina: Er hat die eingebaute Torgarantie - auch im Nationalteam (50 Treffer in 84 Länderspielen). Half aber diesmal nichts. Belgien und Griechenland waren in der Gruppe zu stark. Die WM-Teilnahme 2014 bleibt die Ausnahme.
dpa 12 Edin Dzeko/Bosnien-Herzegowina: Er hat die eingebaute Torgarantie - auch im Nationalteam (50 Treffer in 84 Länderspielen). Half aber diesmal nichts. Belgien und Griechenland waren in der Gruppe zu stark. Die WM-Teilnahme 2014 bleibt die Ausnahme.
Henrich Mchitarjan/Armenien: Der Mittelfeldspieler von Manchester United ist bei großen Turnieren die Zuschauerrolle gewohnt.
dpa 12 Henrich Mchitarjan/Armenien: Der Mittelfeldspieler von Manchester United ist bei großen Turnieren die Zuschauerrolle gewohnt.
Marek Hamsik/Slowakei: Nicht nur wegen seiner Frisur wäre er wohl einer der auffälligeren Spieler bei der WM gewesen - wie im vergangenen Jahr bei der EM. Für Russland konnte sich die Slowakei als schlechtester Gruppenzweiter aber nicht für die Play-offs qualifizieren.
firo / Augenklick 12 Marek Hamsik/Slowakei: Nicht nur wegen seiner Frisur wäre er wohl einer der auffälligeren Spieler bei der WM gewesen - wie im vergangenen Jahr bei der EM. Für Russland konnte sich die Slowakei als schlechtester Gruppenzweiter aber nicht für die Play-offs qualifizieren.

Die Tickets für die WM in Russland sind vergeben – doch statt dem Fußballplatz steht bei einigen Topstars im Sommer das Sofa auf dem Programm. Die AZ zeigt, welche "großen Spieler" bei der WM nur zuschauen dürfen.

München/ Moskau - Die WM-Tickets sind vergeben und es steht fest: Einige Stars werden mit Sicherheit beim Turnier in Russland fehlen.

Während es für Spieler wie Gareth Bale oder Marek Hamsik aufgrund der Stärke ihrer Nationalmannschaft nahezu unmöglich ist, zu einer WM zu fahren, müssen auch die Stars einiger großer Fußball-Nationen zuschauen. Erst am Montagabend stand fest, dass die WM 2018 ohne Italien stattfindet und damit auch ohne Torhüter-Legende Guianluigi Buffon. Auch die Niederlande mit dem mittlerweile zurückgetretenen Arjen Robben müssen zuschauen.

Klicken Sie sich durch unsere Bildergalerie und sehen Sie, welche Stars die WM in Russland vom heimischen Sofa aus verfolgen müssen.

WM 2018: Diese Teams sind bereits qualifiziert

Alle Infos zur WM 2018 in Russland finden Sie hier

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