WhatsApp-Flirt: Riesenärger für Gregoritsch

Erst die 1:2-Niederlage gegen Hannover 96 trotz seines Treffers, dann die unangenehme Schlagzeile in der "Bild"-Zeitung: Es sind unruhige Zeiten für HSV-Profi Michael Gregoritsch.
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Der österreichische U-21-Nationalspieler Michael Gregoritsch erzielte am Sonntag sein zweites Ligator für den Hamburger SV.
sampics/Augenklick Der österreichische U-21-Nationalspieler Michael Gregoritsch erzielte am Sonntag sein zweites Ligator für den Hamburger SV.

Hamburg - Am Sonntag bejubelte er bei der 1:2-Niederlage des Hamburger SV gegen Hannover 96 noch seinen Treffer, am Montag ereilten ihn dann unschöne Nachrichten der "Bild"-Zeitung.

Der 21-Jährige - er ist der Sohn von Österreichs U21-Teamchef Werner Gregoritsch - steht im Mittelpunkt eines Prozesses, der im Dezember am Bochumer Gericht beginnt.

Er soll von zwei Männern erpresst worden sein, weil er via "WhatsApp" mit einer Frau geflirtet hatte.

Während seiner Zeit beim VfL Bochum (2014/15) soll Gregoritsch Bekanntschaft mit der Frau gemacht und mit ihr "geflirtet" haben, so "Bild".

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Ihr Ehemann bekam das mit und war wenig begeistert. Auf einem Parkplatz soll er Gregoritsch zur Aussprache gebeten, mit Konsequenzen gedroht und Geld gefordert haben.

Von 200.000 Euro soll ursprünglich die Rede gewesen sein, geflossen sind laut "Bild" letztlich 4000 Euro. Gregoritsch schweigt zuden Vorfällen, jetzt landet der Fall vor Gericht.

Der Strafverteidiger der besagten Dame: "Die bisherige Annahme, sie habe ihre weiblichen Reize, insbesondere ihre Optik, eingesetzt, um Herrn Gregoritsch näherzukommen, wird sich nicht aufrechterhalten lassen."

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