Weinzierl nach FCA-Fehlstart: "Nicht alles schwarz sehen"

Trainer Markus Weinzierl sieht beim FC Augsburg nach dem krachenden Fehlstart in die Fußball-Bundesliga noch viel Verbesserungspotenzial. "Wir wissen, dass wir noch viele Schritte zu gehen haben. Wir müssen defensiv kompakter und aggressiver werden und offensiv torgefährlicher", sagte der 46-Jährige nach dem 0:4 am 1. Spieltag gegen die TSG 1899 Hoffenheim.
| dpa
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Augsburgs Markus Weinzierl verfolgt das Spiel seiner Mannschaft.
Augsburgs Markus Weinzierl verfolgt das Spiel seiner Mannschaft. © Matthias Balk/dpa/Archivbild
Augsburg

In der Vorbereitung auf das erste Auswärtsspiel am Samstag gegen Eintracht Frankfurt, das zum Auftakt auswärts mit 2:5 gegen Borussia Dortmund verlor, mahnte Weinzierl aber auch zur Geduld: "Wir dürfen jetzt nicht alles schwarz sehen, nur weil wir 0:4 verloren haben. Wir dürfen nicht den Fehler machen, dass wir das Spiel nur am Ergebnis bewerten." Lange Zeit sei man mit Hoffenheim auf Augenhöhe gewesen.

Auf dem Transfermarkt dürfte der FCA eher nicht mehr tätig werden, auch wenn der Kader intern ständig diskzierte werden und sich natürlich kein Trainer gegen Verstärkungen wehre, wie Weinzierl sagte: "Wir brauchen aber keine Spieler zu holen, um die Breite aufzustocken. Wenn, muss uns der Spieler sofort weiterhelfen."

Angeschlagen sind nach dem Hoffenheim-Spiel Angreifer André Hahn (Knieprellung) und Kapitän Jeffrey Gouweleeuw, der wieder Schmerzen an den Adduktoren verspürt. Beide trainierten am Dienstag nicht.

© dpa-infocom, dpa:210818-99-881832/2

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