Video: Thomas Hitzlsperger will "jungen Spielern Mut machen"

Für ihn war es ein persönlicher Befreiungsschlag. Aber von seinem Coming-Out sollen auch spätere Generationen profitieren. In einer Videobotschaft betont er, er wolle "jungen Spielern Mut machen".  
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Thomas Hitzlsperger spricht in einer Videobotschaft auf seiner Webseite.
AZ-Screenshot Thomas Hitzlsperger spricht in einer Videobotschaft auf seiner Webseite.

Für ihn war es ein persönlicher Befreiungsschlag. Aber von seinem Coming-Out sollen auch spätere Generationen profitieren. In einer Videobotschaft betont er, er wolle "jungen Spielern Mut machen".

München Thomas Hitzlsperger hat einen schweren Weg hinter sich. Jetzt, sechs Monate nach seinem Ausstieg aus dem Profifußball hat er den Schritt gewagt, sich öffentlich zu seiner Homosexualität zu bekennen. In einer Videobotschaft auf seiner Webseite erklärt der Ex-Nationalspieler seine Beweggründe, sich zu etwas öffentlich zu bekennen, was eigentlich Normalität sein sollte.

In seiner Botschaft spricht Hitzlsperger auch davon, dass junge Spieler hoffentlich bald offen mit ihren Neigungen umgehen können, "weil sie an meinem Beispiel und einigen anderen sehen, dass man homosexuell sein kann und auch ein erfolgreicher Profifußballer. Und das soll jungen Spielern Mut machen."

 

 

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